Zum Hauptinhalt springen
Schweiz & Welt

Vor Heimweltcup – Aita Gasparin: «Möchte alles rausholen, was möglich ist»

Roman Michel
14.12.2023, 09:20 Uhr
11.05.2026, 12:16 Uhr

von Tobias Soraperra und Roman Michel

Die Worte von Aita Gasparin geben Einblick in den Zustand der Schweizer Biathletinnen und Biathleten vor dem Heimweltcup in Lantsch/Lenz. «Ich hatte sehr hohe Ziele für das Wochenende. Momentan muss ich mich aber einfach darauf konzentrieren, gesund zu bleiben», sagt die 29-Jährige am Medientreffen vom Mittwoch, ein Tag vor dem Auftakt der Rennen. Im Schweizer Team geht die Seuche um. Elisa Gasparin verpasst den Heimauftritt wegen eines positiven Coronatests. Auch die anderen beiden Bündner Athletinnen Aita Gasparin und Lea Meier sind angeschlagen. «Wenn dir an der Weltspitze ein Prozent fehlt, kann es schwierig werden», weiss Aita Gasparin. «Aber ich werde alles rausholen, was an diesem Tag möglich ist.»

Das sagt Aita Gasparin vor ihrem ersten Renneinsatz. 

Den ersten Auftritt haben die beiden Bündnerinnen am Donnerstag im Sprint der Frauen. «In diesem Fitnesszustand, in dem ich bin, ist die Top 60 mein Ziel», sagt die Prättigauerin Lea Meier. Die besten 60 des Sprints qualifizieren sich für die Verfolgung vom Samstag. Beim Massenstart vom Sonntag starten die besten 30.

Das sagt Lea Meier vor ihrem ersten Renneinsatz. 

Vor Heimweltcup – Aita Gasparin: «Möchte alles rausholen, was möglich ist» | Südostschweiz