17 neue Polizistinnen und Polizisten für Graubünden
Die Ausbildung zum Polizisten ist vielseitig. Dieser Herausforderung haben sich 17 Bündnerinnen und Bündner gestellt. Am Freitag gaben sie im Saal des Grossen Rats ihr Amtsgelübde ab. Dies teilt die Kantonspolizei Graubünden den Medien mit.
Per Handschlag über der Korpsfahne gaben sie dem Kommandanten Oberst Walter Schlegel das Gelübde ab. Regierungsrat Peter Peyer gratulierte den Brevetierten in seiner Ansprache zur bestandenen eidgenössischen Berufsprüfung. An der Zeremonie nahmen Familienangehörige, Instruktoren sowie zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verwaltung und von Partnerorganisationen teil, heisst es weiter in der Mitteilung.
Die 17 neuen Korpsmitglieder treten am 1. Oktober an verschiedenen Stationierungsorten im Kanton ihren Dienst an.
19 neue Aspirantinnen und Aspiranten
Ebenfalls teilt die Kantonspolizei mit, dass zur gleichen Zeit fünf Aspirantinnen und 14 Aspiranten der Kantonspolizei Graubünden ihre Polizeiausbildung beginnen.
Neu sei, dass die Ausbildung sich über zwei Jahre erstreckt. Damit stehe mehr Zeit für die praktische Ausbildung im Stammkorps zur Verfügung.
Veränderungen in der Rekrutierung von Bündner Polizisten
Während dem ersten Ausbildungsjahr verbringen die Aspirantinnen und Aspiranten ihre Ausbildungszeit mehrheitlich in der Polizeischule. Unterbrochen wird diese praxisbezogene Ausbildung für ein zweimonatiges Einführungspraktikum beim Stammkorps. In diesem wird theoretisches Wissen mit praktischen Können verknüpft, schreibt die Kantonspolizei weiter. (nua)