Zwei Davoser rücken ins Nati-Camp ein
Die Nationalmannschaft bestreitet zum Start der WM-Vorbereitung mit den bereits verfügbaren Spielern der ausgeschiedenen Playoff- und Playout-Mannschaften ab Sonntag, 14. April, ein einwöchiges Trainingscamp in Sotschi. Die Schweiz spielt dort am 18. und am 20. April gegen Russland. In Fischers Aufgebot für das Trainingscamp stehen drei Torhüter, neun Verteidiger und elf Stürmer.
Mit Claude-Curdin Paschoud und Enzo Corvi sind bereits zwei Spieler des HC Davos mit dabei. Andres Ambühl wird in der zweiten Vorbereitungswoche in der Romandie zum Team stossen.
Ambühl stösst später zum Team
Potenzielle WM-Kandidaten des zweiten ausgeschiedenen Playoff-Halbfinalisten Biel sowie die bereits verfügbaren Schweizer Nationalspieler, die in Nordamerika tätig sind, werden von Patrick Fischer erst für die zweite Vorbereitungswoche aufgeboten. In der Romandie bestreitet die Nationalmannschaft in Sierre und Genf zwei weitere Testspiele gegen Frankreich (26. und 27. April).
Die letzte Vorbereitungswoche vor der Abreise nach Bratislava wird die Mannschaft im Thurgau verbringen, wo die Schweiz in Herisau und Weinfelden zweimal auf den späteren WM-Gruppengegner Lettland trifft (3. und 4. Mai). Das definitive WM-Kader wird nach Abschluss der Vorbereitung kommuniziert. (sda/so)
Das Aufgebot für das Trainingscamp in Sotschi
- Torhüter (3): Reto Berra (Fribourg), Gauthier Descloux (Genève-Servette), Robert Mayer (Genève-Servette).
- Verteidiger (9): Michael Fora (Ambrì-Piotta), Lukas Frick (Lausanne), Patrick Geering (ZSC Lions), Joël Genazzi (Lausanne), Andrea Glauser (SCL Tigers), Samuel Guerra (Ambrì-Piotta), Romain Loeffel (Lugano), Christian Marti (ZSC Lions), Claude-Curdin Paschoud (Davos).
- Stürmer (11): Jérôme Bachofner (ZSC Lions), Chris Baltisberger (ZSC Lions), Alessio Bertaggia (Lugano), Christoph Bertschy (Lausanne), Enzo Corvi (Davos), Grégory Hofmann (Lugano), Denis Hollenstein (ZSC Lions), Marco Müller (Ambri-Piotta), Raphael Prassl (ZSC Lions), Noah Rod (Genève-Servette), Samuel Walser (Fribourg).