Ein stabilisierter HCD reist zum Angstgegner
Vier Mal trafen der HC Davos und der HC Ambri-Piotta in der laufenden National-League-Saison bereits aufeinander. Und die Bilanz fällt für die Bündner vernichtend aus. Nur zwei von möglichen zwölf Punkten gingen an den HCD:
- 22.09.2018: Davos – Ambri-Piotta 2:5
- 12.10.2018: Ambri-Piotta – Davos 5:0
- 23.11.2018: Davos – Ambri-Piotta 3:6
- 23.12.2018: Davos – Ambri-Piotta 3:2 n.P.
Weiter sticht ins Auge, dass der HC Davos gegen das Team um Ligatopskorer Dominik Kubalik durchschnittlich 4,5 Gegentreffer pro Partie kassierte – zu viele. «Ambri ist eine starke und kämpferische Mannschaft, die in dieser Saison bisher sehr gut gearbeitet hat», sagt HCD-Center Marc Aeschlimann zum kommenden Gegner.
Witolinsch hat die Abwehr stabilisiert
Will der HC Davos in der Leventina eine bessere Figur machen, als noch bei der 0:5-Klatsche im Oktober, muss er also nicht nur kämpferisch dagegenhalten, sondern auch eine ordentliche Defensivleistung abrufen.
Hoffnung macht, dass die Bündner zuletzt durchaus solide verteidigten. Seit Harjis Witolinsch als Trainer des HCD in der Verantwortung steht, hat sich die durchschnittliche Anzahl Gegentore von 3,73 auf 2,78 reduziert. Damit bewegt sich der Rekordmeister aktuell auf dem Niveau des Ligadurchschnitts (2,63). Von der Arbeit des neuen Assistenztrainers Viktors Ignatjevs erhoffen sich die Verantwortlichen zusätzliche Fortschritte in der Verteidigungszone. (krt)
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