Bern Ständerat lehnt Vorsorgelösung bei schweren Erdbeben abDer Ständerat will keine finanzielle Vorsorgelösung für den Fall von schweren Erdbeben in der Schweiz schaffen. Die kleine Kammer hat eine entsprechende Vorlage des Bundesrats abgelehnt.
Bern Am Knie verletzen sich Wintersportler am häufigstenDie Anzahl der Verletzten und die Art der Verletzungen auf Schweizer Skipisten ist seit vielen Jahren stabil. Am Knie verletzen sich auf der Piste weiterhin mit Abstand am meisten Personen.
Bern Zweite Chance für Verschuldete: Nationalrat tritt auf Vorlage einDie Vorschläge des Bundesrats für einen teilweise neuen Umgang mit verschuldeten Personen in der Schweiz haben eine erste Hürde geschafft: Der Nationalrat ist auf den Gesetzesentwurf eingetreten, welcher hoch verschuldeten Personen eine zweite Chance geben will.
Sydney Sydney befindet sich nach dem Anschlag in SchockstarreAm Tag nach dem Anschlag auf ein jüdisches Fest in Sydney versammelten sich am Montag hunderte Menschen am Ort des Geschehens, dem Strand von Bondi. Sie legten Blumen nieder, weinten, umarmten sich. Nur Gebet und Gesang durchbrach die Stille. bilder
Sydney Australiens Premier: IS-Ideologie führte zu AnschlagDie Attentäter des Terroranschlags auf ein jüdisches Fest in Sydney waren nach Darstellung des australischen Premierministers Anthony Albanese anscheinend von der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) beeinflusst.
Washington Trump reicht Milliardenklage gegen BBC einUS-Präsident Donald Trump hat seine Drohung gegen die BBC wahr gemacht und eine Milliardenklage gegen den britischen Sender eingereicht. Die Klageschrift ging bei einem Gericht im US-Bundesstaat Florida ein.
Berlin Europäer bieten Schutztruppe für Ukraine anBundeskanzler Friedrich Merz und weitere europäische Staats- und Regierungschefs haben im Ringen um ein Ende des Ukraine-Kriegs angeboten, eine Schutztruppe zur Absicherung eines möglichen Waffenstillstands zusammenzustellen.
Bern Amnesty International kritisiert Polizeigewalt an Berner Gaza-DemoAmnesty International Schweiz kritisiert die Polizeiintervention bei der eskalierten Gaza-Demonstration in Bern als «ungerechtfertigt und exzessiv». Zu diesem Schluss kommt die Organisation auf Grundlage von Beobachtungen und 180 Zeugenaussagen.
Bern Nationalral will Zahl der Vollzeitstellen beim Bund begrenzenDer Nationalrat verlangt Änderungen bei den Rahmenbedingungen für Unternehmen. Unter anderem möchte er die Investitionsbedingungen verbessern, Arbeitnehmer im AHV-Alter von der direkten Bundessteuer befreien und die Zahl der Vollzeitstellen beim Bund begrenzen.
Lausanne Tausende Waadtländer Staatsangestellte demonstrieren in LausanneRund 5000 Menschen sind am Montagabend durch Lausanne gezogen, um gegen die für nächstes Jahr geplanten Budgetkürzungen im öffentlichen Dienst des Kantons Waadt zu protestieren. Die Mobilisierung ging nach den Zugeständnissen des Staatsrats allerdings zurück.
Berlin Europäer wollen multinationale Truppe als Garantie für KiewKanzler Friedrich Merz und zahlreiche weitere europäische Staats- und Regierungschefs setzen sich für eine multinationale Truppe zur Absicherung eines möglichen Waffenstillstands in der Ukraine ein.
Bern Parlament empfiehlt Nein zur SVP-ZuwanderungsinitiativeDie eidgenössischen Räte empfehlen dem Stimmvolk ein Nein zur Volksinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» der SVP. Wie der Nationalrat lehnt auch der Ständerat das Volksbegehren ab, das die Zuwanderung beschränken will.
Bern Ständerat fordert Umdenken bei Empfehlungen zu AlkoholkonsumDer Ständerat fordert vom Bundesrat einen Marschhalt bei neuen Empfehlungen zu mässigem Alkoholkonsum. Die Landesregierung soll weitere wissenschaftliche Erkenntnisse abwarten, statt die Forderungen der Weltgesundheitsorganisation anzunehmen.
Berlin Selenskyj nennt Verhandlungen «produktiv»Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die zweitägigen Verhandlungen mit den USA über eine Friedenslösung für die Ukraine in Berlin als «produktiv» bezeichnet. Auf einem Wirtschaftsforum sagte er aber auch, dass die Gespräche insgesamt «nicht sehr einfach» seien. «Wichtig ist, dass der Frieden würdig wird», betonte er. «Man darf in Europa nicht vergessen, woher dieser Krieg kam.
Washington Ministerin: Silvester-Terrorattacke in Kalifornien vereiteltDie US-Bundespolizei FBI hat nach Angaben von Justizministerin Pam Bondi geplante Terroranschläge ab Silvester mit Zielen in Kalifornien vereitelt. Diese seien in Los Angeles und dem nahegelegenen Bezirk Orange County des US-Bundesstaats geplant gewesen, teilte die US-Ministerin auf der Plattform X mit.
Santiago de Chile Wahl in Chile: Rechtspolitiker Kast wird nächster PräsidentJosé Antonio Kast hat die Präsidentenwahl in Chile gewonnen und setzt damit den politischen Rechtsruck in Lateinamerika fort.
Brüssel EU verschärft Vorgehen gegen Russlands SchattenflotteDie Aussenminister der EU-Staaten haben neue Sanktionen gegen Unternehmen und Personen mit Verbindungen zur sogenannten russischen Schattenflotte beschlossen. Wie der Rat der Mitgliedstaaten mitteilte, treffen die Strafmassnahmen Reedereien mit Sitz in den Vereinigten Arabischen Emiraten, in Vietnam und in Russland.
Brüssel EU startet Luftbrücke nach DarfurDie Europäische Union hat eine Luftbrücke eingerichtet, um Hilfsgüter in die sudanesische Krisenregion Darfur zu bringen. Der erste von insgesamt acht Flügen lieferte EU-Angaben zufolge rund 100 Tonnen Hilfsgüter. Die Aktion soll bis Januar 2026 fortgesetzt werden.
Washington Weisses Haus zu Ukraine-Krieg: Trump «äusserst frustriert»US-Präsident Donald Trump ist nach Angaben des Weissen Hauses «äusserst frustriert» über Russland und die Ukraine. Der Republikaner sei es leid, dass Treffen nur um der Treffen willen stattfänden, sagte seine Sprecherin Karoline Leavitt bei einer Pressekonferenz. Er wolle keine weiteren Gespräche, sondern Taten sehen.
Moskau Putin bekräftigt Unterstützung für MaduroRusslands Präsident Wladimir Putin hat dem autoritären venezolanischen Staatschef, Nicolás Maduro, inmitten wachsender Spannungen des südamerikanischen Landes mit den USA seine Unterstützung zugesichert.
Tallinn Estland: Prorussischer Politiker wegen Verrats zu Haft verurteiltIn Estland ist der prorussische Politiker Aivo Peterson des Verrats für schuldig befunden worden. Ein Gericht in der Hauptstadt Tallinn verurteilte den Chef der kremlfreundlichen politischen Gruppierung Koos zu einer Haftstrafe von 14 Jahren.
Brüssel EU-Kommission will Rücknahme von Verbrenner-Aus vorschlagenDie EU-Kommission will eine Rücknahme des sogenannten Verbrenner-Aus vorschlagen. Wie der Deutschen Presse-Agentur aus Kommissionskreisen bestätigt wurde, will die Behörde nach derzeitigem Stand vorschlagen, auch nach 2035 Neuwagen mit Verbrennertechnologie zuzulassen.
Phnom Penh/Bangkok/Washington Thailand: Tod von Zivilisten im Konflikt mit KambodschaThailand hat im neu entflammten Grenzkonflikt mit Kambodscha erstmals den Tod von Zivilisten bekanntgegeben.
Berlin Rutte bei Merz in Berlin: «Wir sind Russlands nächstes Ziel»Der deutsche Kanzler Friedrich Merz hat nach der Veröffentlichung der neuen US-Sicherheitsstrategie «absolute Priorität» für die Stärkung der europäischen Säule der Nato zugesichert.
Bern Reaktionen zu geplanter UKW-Rückkehr der SRG gespaltenDer Verband Unikom hat die angekündigte UKW-Rückkehr der SRG auf Anfrage als «bedauerlich» bezeichnet. Das Vorhaben sei eine «reine Geldvernichtung». Die Schweizer Privatradios hingegen begrüssen den Entscheid.
Sofia Bulgarien: Regierung tritt nach Protesten zurückNach massiven Protesten und Korruptionsvorwürfen tritt die prowestliche bulgarische Regierung überraschend zurück. Das gab Ministerpräsident Rossen Scheljaskow bekannt. Er kam damit der für heute geplanten Abstimmung über einen Misstrauensantrag der Opposition im Parlament zuvor.
Bern SRG sendet künftig wieder auf UKWDie SRG will ihre Radioprogramme wieder über UKW verbreiten. Der Medienkonzert verlor zuletzt eine halbe Million Hörerinnen und Hörer, als er Ende 2024 komplett auf DAB+ wechselte. Mit der neuen Gesetzgebung sei nun eine Rückkehr möglich.
Zürich Stadt Zürich deckt Mohren-Inschriften an zwei Häusern abDie Stadt Zürich hat am Donnerstagmorgen zwei Mohren-Inschriften an Häusern im Niederdorf abgedeckt. Die Stadt kämpfte zuvor bis vor Bundesgericht um die Erlaubnis, die Inschriften abdecken zu dürfen.
Wien Österreich: Kopftuchverbot bis 14 in Schulen beschlossenMuslimische Mädchen in Österreich dürfen bis zum Alter von 14 Jahren künftig in Schulen kein Kopftuch mehr tragen. Im Parlament wurde eine entsprechende Gesetzesänderung beschlossen.
Bern Nationalrat stimmt Verbot von Böllern zuDas Zünden von Feuerwerkskörpern, die ausschliesslich Lärm erzeugen, soll verboten werden. Der Nationalrat hat dem entsprechenden Gesetzesentwurf zum Verbot von Böllern zugestimmt.
Genf UN-Experten: Schwere Vorwürfe gegen Venezuelas NationalgardeMenschenrechtler werfen der Nationalgarde Venezuelas (GNB) im Umgang mit Regierungsgegnern schwere Verbrechen vor. Die vom UN-Menschenrechtsrat beauftragte Kommission unabhängiger Expertinnen und Experten belastet auch Präsident Nicolás Maduro direkt.
St. Gallen Einreiseverbot für österreichischen Rechtsextremisten aufgehobenDas vom Bund verhängte Einreiseverbot für den österreichischen rechtsextremen Aktivisten Martin Sellner im vergangenen Oktober war nicht gerechtfertigt. Dies hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden.
Oslo Machado berichtet von emotionalem Wiedersehen mit KindernFriedensnobelpreisträgerin María Corina Machado hat nach ihrer Reise aus dem venezolanischen Versteck nach Oslo von einem emotionalen Wiedersehen mit ihren Kindern berichtet.
Bern Nationalrat startet Debatte zum Verbot von BöllernIm Nationalrat wird über ein Verbot von Böllern diskutiert. Der vorbereitete Gesetzesentwurf sieht ein Verbot von Feuerwerkskörpern vor, die nur Knallgeräusche erzeugen. Gegen das Gesetz wehren sich die SVP und die FDP.
Naypyidaw Berichte: Mehr als 30 Tote bei Luftangriff in MyanmarBei einem Luftangriff der Militärjunta im Nordwesten Myanmars sind Medien und Augenzeugen zufolge mindestens 33 Zivilisten getötet worden.
Bellinzona Angeklagter Baselbieter zu Prozessauftakt in Bellinzona schweigsamVor dem Bundesstrafgericht in Bellinzona hat am Donnerstag der Prozess gegen einen 54-jährigen Baselbieter begonnen. Der Mann muss sich wegen versuchten Mordes an seiner ehemaligen Geliebten verantworten.
Gaza Hamas-Anführer: Entwaffnung wäre «Entzug der Seele»Die islamistische Terrororganisation Hamas bietet nach Aussagen eines ranghohen Anführers eine «Einlagerung» ihrer Waffen im Gazastreifen an, will sie aber entgegen dem Friedensplan von US-Präsident Donald Trump nicht abgeben.
Bern Parlament gegen Sparpläne des Bundesrats beim RegionalverkehrDas Parlament will beim regionalen öffentlichen Personenverkehr nicht sparen. Der Nationalrat ist am Donnerstag auf die Linie des Ständerats eingeschwenkt.
Moskau Grosser Drohnenangriff Kiews legt Moskaus Flughäfen lahmZahlreiche russische Flughäfen, darunter auch die vier Moskauer Airports, mussten offiziellen Angaben zufolge in der Nacht den Betrieb wegen eines grossen ukrainischen Drohnenangriffs schliessen. Nach Angaben der Luftfahrtbehörde Rosawijazija mussten allein in Moskau mehr als 130 Flüge umgeleitet, verzögert oder gestrichen werden.
Kiew/Washington Selenskyj kündigt Treffen mit Europäern anIm Bemühen um ein Ende des russischen Angriffskriegs will der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj heute erneut mit Vertretern europäischer Unterstützerstaaten zusammenkommen. Diese Woche könne Neuigkeiten für alle und für ein Ende des Blutvergiessens bringen, schrieb er in sozialen Medien.
La Paz Boliviens Ex-Präsident Arce wegen Korruptionsvorwürfen festgenommenWegen Korruptionsvorwürfen ist Boliviens Ex-Präsident Luis Arce nur einen Monat nach der Amtsübergabe festgenommen worden. Vizepräsident Edmand Lara teilte mit, die Polizei habe ihn verhaftet. «Alle, die dieses Land bestohlen haben, werden jeden Cent zurückzahlen und sich vor der Justiz verantworten müssen», sagte Lara in einer Videobotschaft.
Phnom Penh/Bangkok/Washington Grenzkonflikt: Kambodscha fordert Intervention des UN-SicherheitsratsDie kambodschanische Regierung fordert im erneut aufgeflammten Grenzkonflikt mit Thailand ein Eingreifen des UN-Sicherheitsrats.
Caracas/Washington Venezuela verurteilt Stürmung von Öltanker durch US-SoldatenDie venezolanische Regierung hat die Erstürmung eines Öltankers vor der Küste des südamerikanischen Landes durch das US-Militär scharf verurteilt. Der bewaffnete Einsatz sei «ein dreister Raubüberfall und ein Akt internationaler Piraterie», wetterte das Aussenministerium in Caracas.
Washington Trumps «Gold Card» für reiche Einwanderer ist daFür den Betrag von einer Million US-Dollar (rund 855.000 Euro) können sich Vermögende aus dem Ausland ab sofort ein Aufenthaltsrecht in den USA erkaufen.
Washington USA beschlagnahmen Tanker vor Küste VenezuelasDie USA haben im Konflikt mit Venezuela vor der Küste des südamerikanischen Landes einen Tanker unter ihre Kontrolle gebracht. Das bestätigte US-Präsident Donald Trump. Es sei ein sehr grosser Tanker, der grösste, der jemals beschlagnahmt worden sei, sagte Trump. Noch andere Dinge würden geschehen, kündigte Trump an, ohne Details zu nennen.
Washington USA beschlagnahmen Tanker vor Küste VenezuelasDie USA haben vor der Küste Venezuelas einen Tanker beschlagnahmt. Das bestätigte US-Präsident Donald Trump.
Los Angeles US-Richter: Trump muss Nationalgarde-Einsatz in LA beendenEin Bundesrichter hat die Regierung von US-Präsident Donald Trump angewiesen, ihren Einsatz von Soldaten der Nationalgarde Kaliforniens in Los Angeles zu beenden. Der Richter Charles R. Breyer forderte die US-Regierung auf, die Kontrolle über die Nationalgardisten an den Gouverneur von Kalifornien, Gavin Newsom, zurückzugeben.
Berlin/Paris Merz, Macron und Starmer beraten mit Trump über UkraineBundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat sich mit US-Präsident Donald Trump, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und dem britischen Premier Keir Starmer telefonisch zur Lage in der Ukraine beraten.
Bern Solarinitiative der Grünen mit 134'000 Unterschriften eingereichtDie Grünen Schweiz haben am Mittwoch in Bern der Bundeskanzlei 134'000 Unterschriften für ihre Solarinitiative eingereicht. Mit der Initiative will die Partei erreichen, dass in der Schweiz alle geeigneten Dächer und Fassaden mit Solarpanels ausgestattet werden.
Oslo Nobelpreisträgerin Machado in Abwesenheit ausgezeichnetDie venezolanische Oppositionsführerin María Corina Machado ist in Abwesenheit mit dem diesjährigen Friedensnobelpreis ausgezeichnet worden.
Phnom Penh Kambodscha meldet Luftangriffe thailändischer F-16Im neu aufgeflammten Grenzkonflikt zwischen Thailand und Kambodscha hat es nach Medienberichten am Morgen Luftangriffe thailändischer Kampfflugzeuge im Nachbarland gegeben.
Bern/Bursins VD Guy Parmelins zweite Präsidentschaft könnte Abschiedstournee werdenWirtschaftsminister Guy Parmelin ist zum zweiten Mal zum Bundespräsidenten gewählt worden. Für den 66-jährigen Waadtländer könnte das Amtsjahr eine Art Abschiedstournee werden - und seine kürzlich erlangten politischen Erfolge rund um den US-Zolldeal krönen.
Oslo Nobelpreisträgerin Machado kommt doch nach OsloDie diesjährige Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado aus Venezuela wird trotz Drohungen der autoritären Führung ihres Landes in Norwegen erwartet. Sie wird es zwar nicht zur eigentlichen Preisverleihung schaffen, kommt aber nach Oslo, wie das norwegische Nobelinstitut mitteilte, ohne einen genauen Zeitpunkt ihrer Ankunft zu nennen.
Bern Guy Parmelin mit Rekordresultat zum Bundespräsidenten gewähltGuy Parmelin ist 2026 zum zweiten Mal in seiner Karriere Bundespräsident. Der Wirtschaftsminister hat am Mittwoch sein Resultat von 2021 übertroffen und erzielte ein Rekordresultat dieses Jahrtausends.
Bern Nationalrat beginnt Debatte über ErnährungsinitiativeDie Ernährungsinitiative dürfte es im Parlament schwer haben. Dies zeigt der erste Teil der Debatte über das Volksbegehren im Nationalrat. Er nahm am Mittwoch seine Beratungen dazu auf.
Oslo Friedensnobelpreisträgerin wird doch in Oslo erwartetDie diesjährige Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado aus Venezuela wird trotz Drohungen der autoritären Führung ihres Landes in Norwegen erwartet. Sie werde es zwar nicht zur eigentlichen Preisverleihung schaffen, komme aber nach Oslo, teilte das norwegische Nobelinstitut mit, ohne einen genauen Zeitpunkt ihrer Ankunft zu nennen.
Bern 135'000 Unterschriften für Initiative gegen AtomwaffenDas Schweizer Stimmvolk soll über den Beitritt der Schweiz zum Atomwaffenverbotsvertrag entscheiden. Die Allianz für ein Atomwaffenverbot hat nach eigenen Angaben über 135'000 und damit mehr als genug Unterschriften gesammelt.
Bern Ständerat will Rückwirkungsklauseln in Volksinitiativen beibehaltenRückwirkungsklauseln in Volksinitiativen sollen weiterhin möglich sein. Der Ständerat hat eine Motion, welche die Abschaffung solcher Klauseln forderte, abgelehnt.
Bern Im Januar 2026 fahren die Züge über die GotthardbergstreckeWegen Bauarbeiten im Gotthardbasistunnel müssen Zugreisende in der zweiten Januarhälfte 2026 längere Fahrzeiten in Kauf nehmen. Fast alle Züge werden dann über die Bergstrecke fahren.
Teheran Irans Regierung wegen Zwei-Klassen-Internet unter DruckIm Iran ist eine neue Debatte über die strenge Internet-Zensur im Land ausgebrochen. Seit Tagen bereits diskutieren Iranerinnen und Iraner über die sogenannten «weissen SIM-Karten», die es einer kleinen, privilegierten Schicht ermöglichen, ohne Sperren und Restriktionen online zu gehen.
Bern Parlament will neue Titel in der höheren Berufsbildung einführenIn der höheren Berufsbildung sollen neue Titel wie «Professional Bachelor» und «Professional Master» eingeführt werden. Mit dieser sowie weiteren Änderungen soll die Berufsbildung attraktiver und international besser anerkannt werden.
Pnom Pheng Kambodscha meldet Luftangriffe thailändischer F-16Im neu aufgeflammten Grenzkonflikt zwischen Thailand und Kambodscha hat es nach Medienberichten am Morgen Luftangriffe thailändischer Kampfflugzeuge im Nachbarland gegeben.
Oslo Friedensnobelpreisträgerin kommt nicht zur PreisverleihungDie diesjährige Verleihung des Friedensnobelpreises wird ohne die eigentliche Preisträgerin stattfinden. Die venezolanische Oppositionsführerin María Corina Machado wird nach Drohungen der autoritären Führung ihres Landes nicht an der heutigen Preisverleihung im Rathaus von Oslo teilnehmen.
St. Gallen Einreiseverbot für österreichischen Rechtsextremisten aufgehobenDas vom Bund verhängte Einreiseverbot für den österreichischen rechtsextremen Aktivisten Martin Sellner im vergangenen Oktober war nicht gerechtfertigt. Dies hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden.
Oslo Friedensnobelpreisträgerin kommt nicht zur PreisverleihungNach Drohungen der autoritären Führung ihres Landes wird die diesjährige Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado aus Venezuela nicht an der Preisverleihung in Oslo teilnehmen. Sie sei nicht in Norwegen und werde auch nicht bei der Preiszeremonie auf der Bühne stehen, sagte der Direktor des norwegischen Nobelinstituts, Kristian Berg Harpviken, dem Rundfunksender NRK.
Washington Miami hat nach rund 30 Jahren eine Bürgermeisterin der DemokratenDie Metropole Miami im Bundesstaat Florida wird erstmals seit rund 30 Jahren wieder demokratisch regiert werden. Bei der Bürgermeisterwahl, die durch US-Präsident Donald Trump ins nationale Rampenlicht geraten war, siegte die Demokratin Eileen Higgins.
Oslo/Stockholm Kommt sie? - Die Nobelpreise und ein grosses FragezeichenDie venezolanische Oppositionsführerin María Corina Machado, der ungarische Schriftsteller László Krasznahorkai und zwölf Wissenschaftler werden heute feierlich mit den diesjährigen Nobelpreisen geehrt.
Paris Brigitte Macron nennt Feministinnen «dreckige Schlampen»Brigitte Macron sorgt in Frankreich für Wirbel. Sie bezeichnete eine Gruppe Feministinnen im Gespräch mit Schauspieler und Komiker Ary Abittan als «dreckige Schlampen» bezeichnet hat.
Brüssel EU setzt sich neues Ziel für den KlimaschutzDie EU will im Kampf gegen den Klimawandel die Treibhausgasemissionen bis 2040 um 90 Prozent im Vergleich zu 1990 reduzieren. Eine in Brüssel von Unterhändlern der Mitgliedstaaten und des Europaparlaments erzielte Einigung sieht zugleich vor, eine umstrittene Massnahme für mehr Klimaschutz um ein Jahr zu verschieben, wie aus Mitteilungen beider Seiten hervorgeht.
Brüssel EU setzt sich neues Ziel für den KlimaschutzDie EU will im Kampf gegen den Klimawandel die Treibhausgasemissionen bis 2040 um 90 Prozent im Vergleich zu 1990 reduzieren. Eine in Brüssel erzielte Einigung von Mitgliedstaaten und Europaparlament sieht zugleich vor, eine umstrittene Massnahme für mehr Klimaschutz um ein Jahr zu verschieben, wie die Deutsche Presse-Agentur von Diplomaten erfuhr.
Kiew Übergabe des überarbeiteten Friedensplans an USA verzögert sichDie Ukraine hat den mit Hilfe europäischer Verbündeter überarbeiteten Entwurf eines Friedensplans bisher nicht an die USA übermittelt. «Wir arbeiten auf der Ebene unserer Berater, heute und morgen. Ich denke, dass wir ihn morgen übergeben», sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj Journalisten, wie der öffentlich-rechtliche Sender Suspilne am Abend meldete.
Washington/Budapest Trump dementiert 20-Milliarden-Schutzschirm für UngarnUS-Präsident Donald Trump hat Ungarn nach eigener Darstellung bislang keine Finanzmittel in Höhe von bis zu 20 Milliarden US-Dollar (knapp 17,2 Mrd Euro) zugesagt. «Nein, ich habe ihm das nicht versprochen, aber er hat sicherlich danach gefragt», sagte er im Interview des Nachrichtenportals «Politico».
Moskau Russland nimmt Oppositionspolitiker Schlosberg in Extremistenliste aufDer russische Oppositionspolitiker Lew Schlosberg von der Partei Jabloko ist in die staatliche Extremistenliste aufgenommen worden. Das meldete die staatliche Nachrichtenagentur Tass. Mit der Aufnahme in die Liste sind erhebliche finanzielle Einschränkungen verbunden. Schlosbergs Vermögenswerte werden eingefroren.
London London plant Friedenskonferenz zu NahostkonfliktDas Vereinigte Königreich lädt im kommenden Jahr zu einer Friedenskonferenz zum Nahostkonflikt ein. Dabei gehe es auch um die Errichtung eines internationalen Friedensfonds für Israel und Palästina, teilte das britische Aussenministerium mit.
Genf Unicef: Zahl untergewichtiger Babys im Gazastreifen steigtIm vom Krieg gezeichneten Gazastreifen kommen nach UN-Angaben zahlreiche Neugeborene mangelernährt auf die Welt. Ursache ist, dass die Mütter sich während der Schwangerschaft monatelang nicht ausreichend ernähren konnten, wie das UN-Kinderhilfswerk Unicef berichtet. Israel hat den Zugang für Hilfsgüter während des Krieges stark beschränkt. Seit Oktober gilt eine Waffenruhe.
Abuja Ecowas sieht Westafrika im AusnahmezustandAngesichts der vielen gewaltsamen Umstürze in Westafrika hat die Wirtschaftsgemeinschaft Westafrikanischer Staaten (Ecowas) die Lage als Ausnahmezustand bezeichnet.
Bangkok/Phnom Penh Heftige Kämpfe an der Grenze von Kambodscha und ThailandNur rund sechs Wochen nach Unterzeichnung eines Waffenruheabkommens zwischen Thailand und Kambodscha ist die Gewalt an der gemeinsamen Grenze vollends eskaliert.
Washington Trump spricht sich für Wahlen in der Ukraine ausUS-Präsident Donald Trump hat sich für Wahlen in der Ukraine ausgesprochen. Dem Nachrichtenportal «Politico» sagte Trump in einem Interview auf die Frage, ob die Zeit für Wahlen gekommen sei: «Ja, ich denke, es ist an der Zeit. Ich denke, es ist ein wichtiger Zeitpunkt, um Wahlen abzuhalten.»
Bern Parlament will Lohnausfallentschädigung für grösseren PersonenkreisGleiche maximale Tagessätze bei Militärdienst und Mutterschaft, längere Entschädigungen bei Spitalaufenthalt nach einer Geburt, Vaterschaftsurlaub auch bei einer Totgeburt: Das Parlament will die Leistungen der Erwerbsersatzordnung anpassen. Offene Fragen bleiben.
Den Haag Weltstrafgericht: 20 Jahre Haft für Massaker im SudanGut 20 Jahre nach den Massakern in Darfur im Sudan hat der Internationale Strafgerichtshof einen Ex-Milizenchef zu 20 Jahren Gefängnis verurteilt. Ali Muhammad Ali Abd-Al-Rahman (76) sei verantwortlich für Verbrechen von «unvorstellbarer Grausamkeit», sagte die Vorsitzende Richterin Joanna Korner in Den Haag.
Bern Räte bereinigen Vorlage zur Finanzierung von KindertagesstättenDer Bund soll zur Unterstützung von Kindertagesstätten hundert Millionen Franken über vier Jahre bereitstellen. Neben einer Betreuungszulage für erwerbstätige Eltern will das Parlament mit sogenannten Programmvereinbarungen neue Betreuungsplätze schaffen.
Bern Longtail-Velos und Lastenvelos sollen ein Kontrollschild tragenAlle Longtail- und Lastenvelos sollen ein Kontrollschild tragen müssen. Der Ständerat will mit der Nummernpflicht Fahrerinnen und Fahrer dieser Zweiräder in die Verantwortung nehmen.
Bern UKW-Radio lebt auch nach 2026 weiterRadiosender in der Schweiz können ihre Programme auch über das Jahr 2026 hinaus via UKW-Sender verbreiten. Nach dem Nationalrat hat am Dienstag auch der Ständerat eine entsprechende Motion angenommen.
Bern Gesundheitskosten und Altersvorsorge beschäftigen SchweizerGesundheitskosten sind die grösste Sorge der Schweizer Bevölkerung. Auch der Klimawandel und die Altersvorsorge beschäftigen die Gesellschaft. Neu in der Top-Ten der Sorgen erscheint die US-Präsidentschaft von Donald Trump. Das zeigt das aktuelle UBS Sorgenbarometer.
Tscheboksary 14 Verletzte an der Wolga durch ukrainische DrohneIn der russischen Grossstadt Tscheboksary an der Wolga sind nach offiziellen Angaben Trümmer einer ukrainischen Drohne in ein Wohnhaus gestürzt. 14 Menschen wurden verletzt.
Prag Rechtspopulist Babis ist neuer Regierungschef in TschechienMehr als zwei Monate nach der Parlamentswahl hat Tschechien mit dem Milliardär Andrej Babis einen neuen rechtspopulistischen Regierungschef. Präsident Petr Pavel vereidigte den 71-Jährigen in einer feierlichen Zeremonie auf der Prager Burg.
Bangkok/Phnom Penh Medien: Thailand will Kambodschas Armee dauerhaft dezimierenNach dem erneuten Aufflammen eines Grenzkonflikts will Thailand das Militär des Nachbarstaats Kambodscha mit seinen Angriffen einem Medienbericht zufolge langfristig dezimieren. Damit solle die Sicherheit der künftigen Generationen in Thailand gewährleistet werden, zitierte die Zeitung «Bangkok Post» den Generalstabschef des Militärs, Chaiyaphreuk Duangpraphat.
Bern Parlament will Nachtzug nach Malmö nicht mit Bundesgeld fördernDer Bund kann die ab Frühjahr 2026 geplante Nachtzug-Verbindung nach Malmö nicht subventionieren. Der Nationalrat hat die dafür vorgesehenen zehn Millionen Franken aus dem Budget gestrichen, wie zuvor schon der Ständerat.
Tegucigalpa Wahl in Honduras: Trumps bevorzugter Kandidat baut Vorsprung ausMehr als eine Woche nach der Präsidentenwahl in Honduras hat der von US-Präsident Donald Trump unterstützte Kandidat Nasry «Tito» Asfura seinen knappen Vorsprung leicht ausgebaut. Nach Auszählung von knapp 99 Prozent der Stimmen kommt Asfura von der rechten Nationalpartei laut vorläufigen Ergebnissen auf rund 40,5 Prozent.
Tel Aviv/Beirut Israel fliegt erneut Angriffe im LibanonDie israelische Luftwaffe hat nach eigenen Angaben erneut Stellungen der proiranischen Hisbollah-Miliz im Süden Libanons angegriffen. Unter anderem sei ein Trainingsgelände der Hisbollah-Eliteeinheit Radwan attackiert worden, teilte die Armee in der Nacht mit. Das Gelände habe dazu gedient, Terrorangriffe auf israelische Soldaten und Zivilisten zu planen und durchzuführen.
London US-Regierung soll überarbeiteten Ukraine-Friedensplan prüfenEine überarbeitete Version des US-Friedensplans für ein Ende des Ukraine-Kriegs soll nach Angaben der Staatsführung in Kiew heute an Washington übermittelt werden - und deutlich veränderte Züge tragen. Der von der US-Regierung ausgearbeitete Friedensplan sei inzwischen von 28 auf 20 Punkte gekürzt worden, teilte Präsident Wolodymyr Selenskyj ukrainischen Journalisten mit.
Lausanne Genfer Stadtparlament genehmigt Budget mit DefizitDas Budget der Stadt Genf steht. Nach 18 Stunden Debatte, die am Samstag begonnen hatte, verabschiedete der Gemeinderat am Montagabend ein Defizitbudget von 69,9 Millionen Franken und führte die Lohnmechanismen wieder ein.
London Friedensplan für Ukraine: Selenskyj gegen GebietsabtretungDer ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj lehnt Gebietsabtretungen an Russland - ein zentraler Punkt aus dem US-Plan für ein Ende des Ukraine-Kriegs - weiter ab. Eine überarbeitete Fassung des Plans soll ihm zufolge bis zum morgigen Dienstag an Washington übermittelt werden.