Kassensturz testet Nassrasierer: Beim Sparen kommt es nicht nur auf den Griff an
Ein neuer Rasierer ist schnell gekauft. Doch mit dem Griff allein ist es meist nicht getan: Ersatzklingen verursachen über längere Zeit weitere Ausgaben. «Kassensturz» und «K-Tipp» haben zehn in der Schweiz häufig verkaufte Nassrasierer für Männer untersuchen lassen. Die übergeordnete Erkenntnis: Auch günstige Produkte schneiden gut ab. Bei der Rasurqualität liegen die getesteten Modelle insgesamt nahe beieinander.
Zehn Männer testeten die Rasierer im direkten Vergleich
Die Untersuchung fand im Labor SGS im österreichischen Wörgl statt. Zehn Probanden verglichen die Produkte, indem sie ihre Gesichtshälften mit unterschiedlichen Rasierern rasierten. Die Modelle waren anonymisiert. Bewertet wurden Rasurqualität, Hautschonung und Handhabung.
Die vollständigen Einzelbewertungen und Angaben zu den Produkten findet ihr im Originaltest von SRF «Kassensturz» und «K-Tipp».
Eine einfache Rechnung zeigt die laufenden Kosten
Für euren eigenen Vergleich hilft diese Formel:
Preis pro Ersatzklinge × Anzahl verbrauchter Klingen pro Jahr = jährliche Klingenkosten.
Ein rein hypothetisches Beispiel: Wer jährlich 24 Ersatzklingen benötigt, bezahlt bei einem Stückpreis von einem Franken insgesamt 24 Franken. Kostet die Klinge drei Franken, sind es 72 Franken. Die Differenz beträgt 48 Franken im Jahr. Diese Beispielpreise stammen nicht aus dem Test.
