Und schon tränen die Augen wieder
Mit der wärmeren Jahreszeit kehren auch die Pollen wieder in den Kanton Graubünden zurück. Für Menschen mit Heuschnupfen ist das meist keine angenehme Zeit. Alleine ist man damit allerdings nicht. Jede und jeder Fünfte, also rund 20 Prozent der Schweizer Bevölkerung, leidet an einer Pollenallergie. Diese neun Tipps helfen euch, diese Zeit möglichst gut durchzustehen.
#1 Wetterbericht anschauen
Um sich vor Niesreiz, tränenden Augen und Co. zu schützen, ist es wichtig zu wissen, wann die jeweils relevanten Pollen fliegen. Schaut nebst dem Pollenflugkalender auch die jeweiligen Wettervorhersagen an. Nicht immer sind die Pollen gleich stark in der Luft. Vor allem bei warmem, windigem und trockenem Wetter gibt es mehr Pollen.
#2 Nach dem Regen nach draussen gehen
Ohne Rücksicht auf die Pollenallergie nach draussen zu gehen, kann fatal enden. Vermeidet deshalb Aktivitäten unter freiem Himmel, vor allem bei trockenem Wetter. Wollt ihr dennoch gerne an die frische Luft, geht nach einem kräftigen Regenschauer. Dann ist die Luft wieder gereinigt.
#3 Richtig lüften
Die meisten Heuschnupfen-Geplagten vergessen oftmals, dass man sich auch in den eigenen vier Wänden vor Pollen schützen muss. Wer die Fenster zur falschen Tageszeit öffnet, riskiert eine verstärkte Pollenbelastung. Deshalb ist es wichtig, an pollenärmeren Tageszeiten zu lüften: also früh am Morgen oder spät am Abend. Nachts bleibt das Fenster geschlossen. Verzichtet ebenfalls auf blühende Pflanzen in den Räumen.
#4 Wohnung von Staub befreien
Regelmässiges Staubsaugen ist eine gute Lösung, damit die Pollen zu Hause keine Chance haben. Wer Zeit hat, kann den Boden auch noch feucht aufnehmen. Ein schöner Nebeneffekt: Ein sauberes Zuhause hebt die Stimmung und löst auch während einer schwierigen Zeit positive Gefühle in uns aus.