Auf den Sturm folgen Regen und Schnee
Mit 15,5 Grad hat SRF Meteo am Sonntag den zweitwärmsten Februar-Tag seit Messbeginn vermeldet. Nach einem vielerorts milden Wochenende, hat es in der Nacht auf Montag aber örtlich zu stürmen begonnen. Am stärksten blies es auf dem Säntis (147 km/h) und auf dem Crap Masegn (134 km/h) auf Gemeindegebiet Falera und Ruschein.
Der Wochenstart wird wettertechnisch etwas ruhiger – und es bleibt mild: Im Churer Rheintal wird es nach einem nassen Vormittag 17 Grad, in der Surselva 15 Grad und im Oberengadin 9 Grad.
Am Dienstag wechselt das Wetter dann. Nach einem schönen Vormittag mit 12 Grad in Chur, 7 Grad im Albulatal und 4 Grad im Schanfigg wird es nass und weiss. Die Schneefallgrenze sinkt auf 1500 Meter.
Auch am Mittwoch und Donnerstag ist es in Graubünden grau und es kann immer wieder Schnee fallen. Zudem sinken die Temperaturen vielerorts in den einstelligen Bereich.
Wie SRF Meteo auf Twitter schreibt, fährt die Schneefallgrenze diese Woche «Achterbahn». Meteo News schreibt, dass es am Mittwoch und am Donnerstagabend, allenfalls auch am Sonntag, Schnee bis in tiefe Lagen geben kann. (phw)