Zum Hauptinhalt springen
Leben & Freizeit

Forschernachwuchs aus Graubünden

Südostschweiz
30.01.2019, 16:17 Uhr
19.05.2026, 12:10 Uhr

Um sich zu qualifizieren, mussten die jungen Forscherinnen und Forscher ihre Projekte an einem Workshop vor Fachexperten präsentieren, wie es in einer Medienmitteilung heisst. Die Expertinnen und Experten seien anschliessend bis zum Nationalen Wettbewerb für die Projekte zuständig und würden in den kommenden drei Monaten die Jugendlichen herausfordern. Der Nationale Wettbewerb findet vom 2. bis 4. Mai in Rapperswil statt. Mit dabei sind auch 5 Bündner:
 

Elin Cathomas

Sie geht an die Bündner Kantonsschule und hat Ihre Arbeit unter dem Titel: Arsenic in drinking water: A threat to men in the Grisons? – Arsenic in drinking water and risk for prostate cancer in the canton of Grisons eingereicht.

Saskia Durisch

Die junge Bündnerin untersucht die Neuartige zeckenkübertragene Krankheit Tularämie auf Wanderwegen. Ihre Arbeit hat den Titel: Neuartige zeckenkübertragene Krankheit Tularämie auf Wanderwegen im Vormarsch? Vergleich zweier Zeckenpopulationen in Domat/Ems an einem Wanderweg und auf einem Golfplatz bezüglich der Anzahl Zecken, Wirte und Infektionen mit den Erregern der FSME, Borrel.

Cinzia D'Adamo

Sie besucht das Lyceum Alpinum in Zuoz. Ihre Arbeit steht unter dem Titel: Propaganda im Kalten Krieg – Eine Analyse der Berichterstattung im Vergleich DDR/BRD am Beispiel des Wettlaufs zum Mond.

Corina Tanner

Sie untersucht in ihrer Arbeit Naturereignisse und Tourismus. Ihre Arbeit geht der Frage nach: Welche Strategien und Möglichkeiten im Tourismus sind für Regionen, welche von Naturereignissen betroffen sind, denkbar?

Fabia Castelmur

Die junge Bündnerin besucht die die Schweizerische Alpine Mittelschule in Davos.«Rock glaciers as a long-term source of water in the Davos region» ist der Titel ihrer Arbeit.

Forschernachwuchs aus Graubünden | Südostschweiz