Von Schlagerparty bis Freiheitspicknick: Stadtpolizei zeigt sich zufrieden
Am Samstag haben in Chur verschiedene Veranstaltungen stattgefunden. Darunter die Schlagerparade «light», welche auf dem Arcasplatz durchgeführt wurde, das «Freiheitspicknick» auf der Poststrasse und auf der Quaderwiese sowie der «Klimasamstig» mit Umzug in der Innenstadt. Die Stadtpolizei Chur zieht bei allen drei Anlässen ein positives Fazit, wie sie in einer Mitteilung schreibt.
Anlässe in ganz Chur
Bei der Miniversion der Schlagerparade feierten rund 1400 Schlagerfans. Ab 14 Uhr begann das Schlagerevent auf dem Arcas. In den Abendstunden gab es zudem eine Schlagerparty mit verschiedenen DJs. Einen Umzug wie aus den vergangenen Jahren gewöhnt, gab es allerdings nicht, wie aus der Mitteilung hervorgeht.
Das war die Schlagerparade «light» 2021
Zur gleichen Zeit fand in der Innenstadt der «Klimasamstig» statt. Die Besammlung und Kundgebung begann gemäss der Stadtpolizei gegen Mittag auf dem Alexanderplatz. Anschliessend wurde ein Umzug mit rund 150 Personen durch die Altstadt und wieder zurück auf den Alexanderplatz veranstaltet. Laut der Stadtpolizei verlief die Kundgebung friedlich.
Ebenfalls rund 150 Personen nahmen von 11 bis 13 Uhr am sogenannten «Freiheitspicknick» statt. Zuerst ging der Anlass an der Poststrasse über die Bühne, später verschoben sich etwa noch 50 Teilnehmende weiter auf die Quaderwiese, wo sie sich bis in die Abendstunden aufhielten, wie es heisst.
In Chur fordern Demonstrierende niedrigere CO2-Ausstösse
Über 30 Einsätze in Chur
Nebst diesen drei Veranstaltungen hatte die Stadtpolizei Chur während des Wochenendes mehrere Einsätze auf dem Stadtgebiet. Bei Verkehrskontrollen wurden drei Fahrzeuglenker zur Anzeige gebracht. Zwei davon seien in fahrunfähigem Zustand gefahren, heisst es. Ihnen wurde der Führerausweis abgenommen. Weitere Einsätze betrafen diverse Lärmklagen, Streitereien und Tätlichkeiten sowie Hilfeleistungen gegenüber der Bevölkerung. Weitere Streitereien und Tätlichkeiten hätten durch die sofortige Intervention bereits im Ansatz verhindert werden können, schreibt die Stadtpolizei weiter.