Der Wald mitten in Glarus
Die Künstler fertigen während dieser Zeit kunstvolle Skulpturen aus einheimischem Holz, wie es in einer Mitteilung heisst. Der Verein HolzART-Woche habe sich bei der Themenwahl von der Herkunft des Namens «Glarus» inspirieren lassen. Glarus kann auf das lateinisch-romanische Clarus (hell) zurückgeführt werden. Glarnerinnen und Glarner sprechen zudem von «glärig», wenn es sonnig ist. Der Fantasie, oder der Erleuchtung sind also keine Grenzen gesetzt.
Vom Rathausplatz ins Welterbe
Wie der Verein weiter schreibt, sei es an Holzbildhauer-Symposien üblich, dass ein Ausflug in die Umgebung stattfinde. Am Mittwochnachmittag der HolzART-Woche seien die acht internationalen Künstlerinnen und Künstler folglich nicht auf dem Rathausplatz anzutreffen. Der Ausflug führt sie ins Unesco-Welterbe der Tektonikarena Sardona. (ham)