Bündner Gangster sollen mit dem Heidi-Klischee brechen
Als junges Team von Filmschaffenden aus Graubünden kreiert «Steve McLee» einen Bündner Gangsterfilm. Der Film soll aber nicht die hundertste Verfilmung von «Heidi» sein, heisst es in einer Medienmitteilung.
Der Film bediene sich nicht platter Klischees, sondern erzähle eine dramatische Geschichte von vier jungen Kleinganoven, die mit Marihuana dealen. Gemäss Mitteilung spielt die Handlung mitten in den Bündner Bergen, in Chur. Die vier Kleinganoven geraten in eine aussichtslose Situation, in der es für die Vier keinen Nachschub mehr gibt. So entschliessen sie sich, einen Deal einzugehen. Doch der vermeintlich grosse Coup nimmt eine dramatische Wendung und zwingt die Protagonisten zu unmoralischen Entscheidungen.
Das Ziel sei es, den Film anfangs an Filmfestivals zu zeigen und die Geschichte dann in die regionalen Kinos zu bringen, sagt der Regisseur und Produzent, Steven Buchli. Am Schluss wolle man das Ganze aber auch im Internet auf verschiedenen Portalen veröffentlichen.