Graubünden
48-Jähriger schiesst Katze mit Pfeil an
Ende Juni erhielt die Kantonspolizei Graubünden die Meldung einer Katzenhalterin, dass deren sechsjährige Katze verletzt im Garten aufgefunden worden sei. Die Familie habe die Katze, in deren Hals ein gut 60 cm langer Holzpfeil steckte, zur tierärztlichen Behandlung gebracht. Trotz der Behandlung verstarb die Katze am Tag der Anzeigeerstattung, wie die Polizei mitteilt.
Die Ermittlungen der Kantonspolizei Graubünden führten zu einem 48-jährigen Einheimischen, wie es weiter heisst. Der mutmassliche Täter habe sich bei der polizeilichen Einvernahme geständig gezeigt, den Pfeil mit einem Bogen geschossen zu haben, und werde nun bei der Staatsanwaltschaft Graubünden zur Anzeige gebracht. (so)
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