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Asylgesuche in Graubünden erreichen Rekordtief

2019 zeigte die Asylstatistik einen neuen Tiefstand an. Von Januar bis Juni vergangenen Jahres wurden dem Kanton Graubünden nur noch 97 Asylsuchende zugeteilt. Dieses Jahr waren es noch einmal deutlich weniger.

Mara
Schlumpf
29.07.20 - 04:30 Uhr
Aus dem Leben

Während 2015 noch 1121 Asylsuchende dem Kanton Graubünden zugewiesen wurden, so waren es heuer bis Ende Juni lediglich 85 Personen, die im erweiterten oder im beschleunigten Verfahren zugeteilt wurden, erzählt Carl Georg, Abteilungsleiter des Amts für Migration und Zivilrecht (AFM) des Kantons Graubünden.

Im Juni diesen Jahres wurden dem Kanton noch vier Personen zugewiesen – zwei aus der Türkei, jemand aus Algerien und jemand aus Eritrea.

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