Wirtschaft
Apple: iPhone-Verkäufe brechen in China um mehr als Hälfte ein
Dies ging aus am Montag veröffentlichten Daten des Instituts CAICT hervor.
Bereits Mitte Februar hatte der iPhone-Hersteller wegen der Epidemie seine Umsatzprognose gekappt. Der Konzern ist stark von seinem China-Geschäft abhängig. Seit Ende Januar ist das Reisen in der Volksrepublik nur noch eingeschränkt möglich und Einwohner sind angehalten, öffentliche Plätze zu vermeiden. Das bereitet dem Detailhandel grosse Probleme.