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Tourismus

Kämpfa, kämpfa, khum – Gian und Giachen bleiben dran

Gian und Giachen feierten diese Woche ihr 10-Jahr-Jubiläum. Alt sind sie deswegen noch lange nicht. Neue Ideen haben sie immer wieder.
02.11.2017, 04:30 Uhr
gestern um 12:10 Uhr

Gian und Giachen sind weitum bekannt. Ihre Aufgabe: Gäste nach Graubünden locken. Ihre Methode: Die Touristen aufs Korn nehmen, belächeln und eigensinnige Kommentare abgeben. Und trotzdem kann ihnen eine Portion Charme nicht abgesprochen werden. Wir stellen euch hier unsere «Gian-und-Giachen-Klassiker» vor:

«Zwüschawelt»

Zwischenwelten: Hier landet man, wenn man zu tief ins Glas geschaut hat. Oder wenn man im Unterland wohnen muss.

https://youtu.be/mBvX9Qr3Ev8

Karbon statt Kondition

Während Gian und Giachen problemlos steile Wände erklimmen und erhobenen Hauptes auf den Rest der Welt blicken, brauchen andere Berggänger moderne Hilfsmittel, um auf die Bergspitzen zu gelangen. Und müssen dabei erst noch leiden.

https://youtu.be/DaLZddEpY8s

Viel von allem

Auch bei den Steinböcken muss für die Zukunft gesorgt sein: Reto heisst der Jungspund, um den sich die beiden kümmern müssen. Ob das gut geht?

https://youtu.be/m86Uv6-HY6s
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