Kämpfa, kämpfa, khum – Gian und Giachen bleiben dran
Gian und Giachen sind weitum bekannt. Ihre Aufgabe: Gäste nach Graubünden locken. Ihre Methode: Die Touristen aufs Korn nehmen, belächeln und eigensinnige Kommentare abgeben. Und trotzdem kann ihnen eine Portion Charme nicht abgesprochen werden. Wir stellen euch hier unsere «Gian-und-Giachen-Klassiker» vor:
«Zwüschawelt»
Zwischenwelten: Hier landet man, wenn man zu tief ins Glas geschaut hat. Oder wenn man im Unterland wohnen muss.
Karbon statt Kondition
Während Gian und Giachen problemlos steile Wände erklimmen und erhobenen Hauptes auf den Rest der Welt blicken, brauchen andere Berggänger moderne Hilfsmittel, um auf die Bergspitzen zu gelangen. Und müssen dabei erst noch leiden.
Viel von allem
Auch bei den Steinböcken muss für die Zukunft gesorgt sein: Reto heisst der Jungspund, um den sich die beiden kümmern müssen. Ob das gut geht?