Zusammen statt allein: 5 gute Gründe für Gruppenfitness
Gemeinsam kann es aber leichter fallen, dranzubleiben – und deutlich mehr Spass machen. Fünf Gründe, warum gemeinsames Training für viele genau das Richtige ist.
Ob Kurs, Teamsport oder gemeinsames Training: Wenn mehrere Menschen gemeinsam aktiv sind, geht es um mehr als Bewegung. Der Körper wird gefordert, gleichzeitig können Motivation, Austausch und das gemeinsame Erlebnis eine Rolle spielen. Fünf Gründe, warum Sport in der Gruppe für viele attraktiver sein kann als das Training allein.
1. Gemeinsam fällt das Dranbleiben leichter
Es gibt diese Tage, an denen der innere Schweinehund eine ungeheure Stärke an den Tag legt. Der Sporttermin steht zwar im Kalender, aber das Sofa wäre gerade deutlich verlockender. Eine feste Gruppe kann dann einen kleinen Unterschied machen: Andere warten, der Termin ist abgemacht und plötzlich ist man doch unterwegs. Regelmässige Trainingszeiten und ein gemeinsames Ziel schaffen Verbindlichkeit. Das bedeutet nicht, dass jede Einheit Spass machen muss. Aber wer regelmässig mit denselben Menschen trainiert, entwickelt eher eine Routine – und die hilft dabei, auch dann dranzubleiben, wenn die eigene Motivation gerade Pause macht.
2. Der Körper bekommt vielseitige Reize
Gruppenfitness ist mehr als gemeinsames Schwitzen. Je nach Sportart werden Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit, Koordination oder Gleichgewicht angesprochen. Gerade Kurse kombinieren häufig verschiedene Übungen und Bewegungsformen und bringen dadurch Abwechslung ins Training. Dabei muss nicht jede Trainingseinheit alles gleichzeitig abdecken. Ein Kurs kann den Schwerpunkt beispielsweise auf Kraft legen, ein anderer auf Ausdauer oder Beweglichkeit. Wer verschiedene Angebote nutzt oder unterschiedliche Bewegungsformen kombiniert, spricht den Körper immer wieder auf andere Weise an. Das sorgt nicht nur für Abwechslung, sondern kann auch helfen, einseitige Belastungen zu vermeiden.
