Davoser Segelteam stand auf dem Podest
Mit Wind zwischen 8 und 28 Kilometern pro Stunde und häufigen Regenschauern konnten in 3 Tagen 9 Rennen auf dem Bodensee gesegelt werden. Im Feld waren neben 19 Schweizer Teams auch Italiener, Tschechen und Franzosen vertreten. Die Verhältnisse erforderten eine ständige Anpassung an die schnell wechselnden Bedingungen und die genaue Einschätzung von Wind und Wellen für die taktischen Entscheidungen. Damit dominierten die «alten Hasen» schlussendlich über die Teams der jüngeren Generation, die in einzelnen Rennen mit guten Ergebnissen durchaus auch zu brillieren wussten. Auf dem Podest: 1. Claude Mermod/Ruedi Moser (Thunersee/Walensee), 2. Kurt Venhoda/Sonja Zaugg (Untersee), 3. Christina Härdi/Cedric Landerer (Davosersee).
Der «Fireball» ist trotz seines eigenwilligen Designs, das zum Selbstbau konzipiert wurde und aus den 60er-Jahren stammt, eine moderne und weltweit beliebte Segeljolle. Als einzige Zweihand-Jolle für alle Altersklassen führt die Klasse jährlich eine Schweizer Meisterschaft durch. Mit 13 Quadratmetern Segelfläche, knapp 5 Metern Länge und 76 Kilogramm Gewicht eignet sie sich hervorragend für alle Geschlechter und insbesondere auch für gemischte Crews.
Mehr dazu unter www.fireball.ch