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Schweiz & Welt

Todesfahrer zieht Urteil weiter

sladmin
11.04.2019, 18:30 Uhr
11.05.2026, 12:16 Uhr

Der vom Regionalgericht Imboden letzte Woche zu einer Freiheitsstrafe von sechs Jahren verurteilte 41-jährige Todesfahrer ist mit dem Urteil nicht einverstanden. Dies berichtete am Donnerstag «blick.ch».

Der Todesfahrer habe Berufung eingelegt. So wird sich auch noch das Kantonsgericht Graubünden mit dem tödlichen Unfall befassen, den er am frühen Morgen des 18. Januar 2017 bekifft mit einem waghalsigen Überholmanöver zwischen dem Kreisel Felsberg und Domat/Ems verursacht hat.

Dabei kam eine korrekt entgegenkommende 26-jährige Rollerfahrerin ums Leben. Das Regionalgericht Imboden war mit dem Urteil dem Antrag der Staatsanwaltschaft gefolgt, der Verteidiger hatte eine bedingte Strafe von 16 Monaten gefordert. 

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