In Bildern: Aktivistinnen und Aktivisten wandern nach Davos
Am Samstagmorgen um 10.30 Uhr setzte sich in Küblis eine Wandergruppe mit rund 300 Personen in Bewegung. Unter dem Titel «Strike WEF» wollen sie innert zwei Tagen nach Davos laufen und sich damit für Klimagerechtigkeit einsetzen.
Wie das Strike-WEF-Kollektiv in einer Mitteilung schreibt, fordern sie ein Ende des am WEF vertretenen unbegrenzten Wirtschaftswachstums und der damit einhergehenden Klimakatastrophe. «Während jeder zehnte WEF-Teilnehmer mit dem Privatjet anreist, laufen wir zu Fuss um eine Nachricht zu senden: Es braucht dringend einen sozial gerechten Ausweg aus der Klimakrise», lässt sich Mediensprecher Claudio Bernhard zitieren.
Davoser WEF-Protest mit Berliner Unterstützung
Podiumsdiskussion in Klosters
Am Samstagabend trafen die Wanderinnen und Wanderer in Klosters ein, wo eine Podiumsdiskussion zum Thema «Wie die Klimabewegung die Energiekrise nutzen kann, um fossile Brennstoffindustrie und die 1 Prozent zu entmachten» stattfindet. Am Sonntag starteten sie schliesslich zum zweiten Teil der Wanderung und trafen am Sonntagnachmittag in Davos ein:
(red)