Projektträger wurden informiert
Vertreter sämtlicher Projektträger (ASTRA, AWN, TBA, RhB, Gemeinde) folgten der Ein-
ladung der Projektleitung (Amt für Wald und Naturgefahren) und liessen sich vorletzte Woche vor Ort über den Projektstand informieren.
Mit den Schutzbauten wird der Steinschlaggefahr für das Siedlungsgebiet und die Verkehrsträger zwischen dem Tschägibach und dem Gruobenstutz entgegengewirkt. Aus dem Ausbruchgebiet Sattelfluh traten in der Vergangenheit wiederholt Stein- und Blockschläge auf. Das Projekt wird im Jahr 2024 abgeschlossen.
Die zweite Bauetappe wurde im Frühjahr 2023 mit den umfangreichen Holzereiarbeiten wieder aufgenommen. Es mussten gegen 1000 Kubikmeter Holz entnommen werden.
Im nächsten Schritt wurde der Baugrund so vorbereitet, dass mit dem Bau der Dämme, aus erdbewehrten Stützkonstruktionen, begonnen werden konnte. Hierfür musste der Oberboden, welcher das kiesige Moränenmaterial abdeckt, komplett abgetragen und umgelagert werden. Die anfallenden Wurzelstöcke wurden so aufbereitet, dass sie der Energiegewinnung zugeführt werden konnten.