Spezielle Gespräche mit bekannten Gästen aus Graubünden
Die Weltwinterspiele für Menschen mit Beeinträchtigung sollen 2029 voraussichtlich in die Schweiz kommen – nach Graubünden beziehungsweise mitten in die Stadt Chur. Deshalb hat die Organisation Special Olympics Switzerland das Format «Special Talks» ins Leben gerufen. Dies geht aus einer Mitteilung der Organisation hervor.
Das neue Format soll Gespräche zwischen Sportlerinnen und Sportlern mit Beeinträchtigungen und bekannten Persönlichkeiten ermöglichen. Dabei gehe es in erster Linie um den Sport, heisst es. Zuschauende würden aber auch einiges anderes über die beiden Gesprächsparteien erfahren.
Gesprächsfreudige Bündnerinnen und Bündner
Mit dabei sind der Churer Stadtpräsident Urs Marti, die Bündner Unihockeyspielerin Flurina Marti sowie der Unterengadiner Musiker Flurin Caviezel und der Olympiasieger Nino Schurter. Sie alle nehmen für die «Special Talks» Platz auf dem Stuhl.
Schurter etwa führt mit dem Schwimmer Nino Pfister ein Gespräch. Die beiden Herren verbinde nicht nur derselbe Vorname, sondern auch ihre Passion fürs Biken und ihre Freude an Sport und Bewegung, heisst es in der Mitteilung.
Stadtpräsident Marti spricht in der ersten Folge der «Special Talks» mit dem Bergbauer Sven Derungs. Mit ihm teile der Politiker die Leidenschaft für Unihockey, das Engagement bei «Special Olympics» und der etwas zu hohe Kaffeegenuss.
Wie weiter aus der Mitteilung hervorgeht, nehmen nebst den Bündner Persönlichkeiten auch einige andere bekannte Personen aus der Schweiz wie der ehemalige St. Galler Fussballprofi Tranquillo Barnetta und der Schweizer Triathlet Jan van Berkel an den «Special Talks» teil. (so)
Alle Gespräche sind auf dem Youtube Kanal von «Special Olympics Switzerland» zu finden. Die Talks werden laufend publiziert.