Favoriten konnten sich durchsetzen
Die fünfte und letzte Etappe wurde leicht verkürzt: Sie führte über 59 Kilometer mit 1750 Höhenmetern. Die darin enthaltenen Trails machten deutlich, warum die Region als Single-Trail-Paradies bekannt ist. Dazu herrschten perfekte Bedingungen, und dank der Tatsache, dass der Rundkurs in Davos am Morgen gefahren wurde, mussten die Fahrerinnen und Fahrer auch nicht in der grössten Hitze unterwegs sein.
Etappen- sind auch Gesamtsieger
Bei den Herren kam das Team «Canyon Northwave» mit Martin Stosek (CZ) und dem Schweizer Marc Stutzmann als erstes im Kurpark an. Gleichzeitig holte diese Equipe auch den Gesamtsieg in der Kategorie «UCI Männer». Rang zwei ging sowohl in der samstäglichen Etappe als auch in der Endabrechnung an das Team «Wilier Pirelli» mit dem Österreicher Daniel Geismayr und dem Belgier Wout Alleman. Dritte wurden der Deutsche Simon Schneller und der Franzose Axel Roudil Cortinat vom Team «Bulls». In der höchsten Damen-Kategorie, «UCI Frauen», feierte «Elysator Efficient Infinity Insure» mit Vera Looser (Namibia) und Kim le Court (Mauretanien) einen Start-Ziel-Sieg und holte am Ende 42 Minuten und 7 Sekunden Vorsprung auf das Team «Torpado | Bulls» mit Katazina Sozna (Litauen) und Irina Lützelschwab heraus. Dritte wurden Monica Calderon (Kolumbien) und Tessa Kortekaas (Holland). Lange auf Platz zwei der Gesamtrangliste klassiert war das Team «Davos Klosters Women» mit den Deutschen Bettina Janas und Adelheid Morath. In der vierten Etappe von St. Moritz nach Davos jedoch stürzte Morath bei einem Zusammenstoss mit Kim le Court und brach sich das Schlüsselbein, wonach das Davoser Duo aufgeben musste.