Alles ist etwas akzentuierter
Heuer versammelten sich die Sicherheitskräfte und die Medien vor dem Haupteingang des Eisstadions. Dort informierte zuerst Oberst Walter Schlegel, Kommandant der Kapo Graubünden und zugleich Gesamteinsatzleiter, über die diesjährige Bedrohungslage. Im Vergleich zum Vorjahr sei diese etwas akzentuierter, erklärte er und verwies auf die Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten. Nicht zu vergessen seien aber auch Bedrohungen durch Terrorismus und Cyberangriffe. Das Besondere in diesem Jahr sei, dass man das Sicherheitsdispositiv aufgrund der Ukraine-Friedenskonferenz vom Freitag einen Tag früher als sonst hochfahre. Als Sonderfall nannte Schlegel auch die frühen Aufbauarbeiten in diesem Winter. «Nächstes Jahr findet das WEF eine Woche später statt, daher werden diese Arbeiten wohl wieder so wie in den letzten Jahren stattfinden.»