Seraina Friedli: «Die letzten Jahre kratzen am Stolz der Italiener»
Seraina Friedli kennt den italienischen Fussball seit einem Jahr selbst aus eigener Erfahrung. Seit einem Jahr spielt sie für Florentia San Gimignano in der Serie A. Ebenso hat sie als Torhüterin der Nationalmannschaft selbst Erfahrungen an grossen Endrunden gesammelt.
Die Engadinerin, die auch den Männer-Fussball sehr genau verfolgt, schätzt für uns den Gegner Italien ein. Den Italienern gelang im ersten Spiel ein überzeugender Auftritt. Gegen die Türken gewannen sie gleich mit 3:0.
Etwas erstaunt hat dabei die offensive Ausrichtung der Italiener, die man in den letzten Jahren so kaum gesehen hatte.
Das meint Seraina Friedli zu den Italienern
Die Italiener können zuhause in Rom antreten und geniessen Heimvorteil. Doch der grössere Nachteil für die Schweiz dürfte die lange Reise von Baku nach Italien sein, während die Italiener bereits ihre erste Partie in Italien spielen konnten.
Friedli zum Reisenachteil der Schweiz