Mitarbeitende schwimmen für guten Teamgeist
Der Himmel über Davos: leicht bedeckt. Doch trotz fehlender Sonnenstrahlen war die Motivation bei den Teilnehmenden des Abenteuers hoch. Auch heuer wurden die Schwimmerinnen und Schwimmer sowie die Stand-Up-Paddler von Rettungsboten begleitet. Sarah Meisser, Mitarbeiterin Ambulatorium, bestätigt, dass die Stimmung hervorragend war, gibt aber zu bedenken: einige seien dann doch etwas skeptisch gewesen; einerseits bezüglich Distanz, anderseits wegen der teilweise noch nicht voll ausgereiften Schwimmtechnik. Jene Schwimmerinnen und Schwimmer ohne Neoprenanzug durften sich an sehr erfrischenden Wassertemperaturen erfreuen. War es anstrengend, die 1,3 Kilometer lange Überquerung des Sees zu bewältigen? Dazu Meisser: «Jene, die sich auf diese Challenge gut vorbereiteten, haben das Strandbad zügig erreicht. Die Schnellsten sind in weniger als 20 Minuten am Ziel angelangt. Andere haben sich etwas mehr Zeit gelassen, denn mitmachen und Spass haben sind im Mittelpunkt gestanden.» Nachdem alle beim Strandbad wohlbehalten ankamen, wurde der gesellige Anlass bei Speis und Trank gemeinsam abgerundet. Die Seeüberquerung ist gelebte Gesundheitsprävention und teamstärkend. Wer dabei war, weiss, die Organisatorinnen und Organisatoren werden auch im kommenden Jahr alles dafür tun, dass die Seeüberquerung erneut stattfinden kann.