Schule in Arosa bleibt bis Samstag geschlossen
Die gehäuften Ansteckungen mit dem mutierten Coronavirus in Arosa waren vor allem auf das schulische Umfeld zurückzuführen. Das sei das Resultat von rund 2570 ausgewerteten Tests im Ort, schreibt die Standeskanzlei Graubünden in einer Mitteilung vom Sonntag.
Bei den Tests wurden 58 Infektionen nachgewiesen, 45 davon betreffen Mutationen. Infiziert seien vor allem Schülerinnen und Schüler, deren Eltern und Lehrpersonen, heisst es in der Mitteilung.
Massnahmen werden aufgehoben
Weil die Infektionen vor allem die Schule tangieren würden, hebe das kantonale Gesundheitsamt die übrigen Schutzmassnahmen, welche am Dienstag erlassen wurden, wieder auf, heisst es in der Mitteilung. Ab Montag können die Skischulen und die Verbindungsbahn nach Lenzerheide den Betrieb wieder aufnehmen. Auch die Maskenpflicht gilt wieder wie vor dem Coronausbruch. Bis Samstag geschlossen bleibt dagegen die Schule Arosa, wie es in der Mitteilung heisst. (obe)