Psychiatrische Klinik muss abspecken
Die Psychiatrischen Dienste Graubünden haben das Bauprojekt Neubau Notfallstation/Akutpsychiatrie der Klinik Waldhaus überarbeitet. Daraus resultieren Einsparungen von 1,5 Millionen Franken. Aus statischen Gründen wird auf den vollständigen unterirdischen Zusammenbau mit bestehenden Bauten verzichtet.
Die betriebliche Anbindung an die anderen Klinikbauten wird durch unterirdische Verbindungskorridore sichergestellt, teilen die Psychiatrischen Dienste Graubünden mit. Im Weiteren wurden die Firsthöhe und die Dachneigung reduziert sowie die Fassadengestaltung im Eingangsbereich angepasst.
Zwischentrakt fällt weg
Wie CEO Josef Müller auf Anfrage von Radio Südostschweiz sagte, wurde hauptsächlich zwischen der bestehenden und der neu geplanten Notfallstation der Zwischentrakt gestrichen. Dies, weil die Niveaus unterschiedlich sind und der Bau statisch aufwändig geworden wäre. «Die Nutzen-/Kostenrechnung in diesem Bereich wurde neu gemacht und der Zwischentrakt schliesslich fallen gelassen», so Müller. «Der notwendige Raum wird nun im Untergeschoss anstellen von Parkplätzen erstellt», so Müller weiter. Entsprechend