Ökologischer Golfplatz
Rundherum spriessen Bergblumen, die Teiche bieten Lebensraum für Enten, Libellen, Frösche und Molche und auf den Moränenhügeln sonnen sich Eidechsen, manchmal auch eine Kreuzotter. In den alten Ställen finden unzählige Vogelarten Unterschlupf und ein Zuhause. Die Magerwiesen neben dem Golfplatz sind eine Augenweide. Der späte Heuschnitt bewirkt die Erhaltung einer farbenprächtigen Flora mit vielen seltenen und geschützten Arten. In diesen Blumenwiesen neben den Golfbahnen mit ihren mannigfaltigen Kleinstlebensräumen sieht man viele Schmetterlinge, Heuschrecken, seltene Bienen und andere Insekten.
Der Minimalismus wurde schon bei der Erstellung der Anlage umgesetzt, indem man auf aufwändige Abtragungen und Aufschüttungen verzichtete und die Spielbahnen an die bestehende Topographie der Landschaft anpasste. So konnte die alpine Landschaft ihre ursprünglichen glazialen Formen behalten. Diese Umstände bilden die Basis für das Ziel, die Auszeichnung der «Golf Enviroment Organisation» GEO für eine naturnahe und ökologische Betriebsführung zu erhalten.