Niederlagen für Davos und Servette
Unterschiedliche Gefühlslagen bei den Schweizer Teams in der Champions Hockey League: Während Fribourg einen Heimsieg feierte, zogen der HC Davos und Genève-Servette einen punktelosen Abend ein.
Die beiden Equipen mussten sich in ihren Auswärtsspielen in Schweden geschlagen geben. Servette unterlag den Växjö Lakers mit 0:4, Davos verlor bei Rögle BK nach einer späten Aufholjagd knapp mit 2:3. Fribourg deklassierte derweil den HK Nitra mit 6:1.
Genève-Servette fand gegen eine defensiv solide eingestellte Equipe der Växjö Lakers keine Lösungen. Die Schweden schlugen vor heimischem Publikum zunächst gegen Ende der ersten beiden Drittel zu: Olivier Nadeau eröffnete das Skore kurz vor der ersten Pause (20.), ehe Karl Henriksson (33.) und Olle Karlsson (40.) im Mittelabschnitt auf 3:0 erhöhten. Die Genfer blieben offensiv glücklos und mussten letztlich eine deutliche 0:4-Niederlage hinnehmen.
Eine späte, aber letztlich unbelohnte Aufholjagd zeigte der HC Davos bei Rögle BK. Die Bündner gerieten bereits im ersten Drittel nach Toren von Albin Sundsvik (10.) und Tinus Luc Koblar (15.) mit 0:2 ins Hintertreffen. Als Linus Sandin zur Spielhälfte (30.) den dritten schwedischen Treffer nachlegte, schien die Partie entschieden. In der Schlussphase bäumte sich der HCD jedoch nochmals auf. Enzo Corvi brachte die Gäste in der 56. Minute zum 1:3 auf die Anzeigetafel. Nach einem Timeout und einer Strafe gegen Rögle (Sandin) verkürzte Brendan Lemieux im Powerplay nach Vorarbeit von Sven Jung und Calle Andersson gar noch auf 2:3 (60.). Zum Ausgleich reichte die Zeit in den verbleibenden 45 Sekunden jedoch nicht mehr.
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