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Schweiz und Welt

Neues Kapitel: Die «Südostschweiz» legt zwei Redaktionen zusammen

Südostschweiz
03.03.2020, 16:33 Uhr
12.05.2026, 16:56 Uhr

Die Medienfamilie Südostschweiz geht einen weiteren Schritt in die Zukunft: Die zwei Medienkanäle Online und Zeitung werden neu durch eine gemeinsame Redaktion und Produktion bespielt. Die internen Abläufe sollen dadurch vereinfacht und die Synergien besser genutzt werden. Die Änderung wirkt sich jedoch nicht auf den Umfang und die Erscheinung der gedruckten Ausgaben der Südostschweiz aus. Zudem werden alle Mitarbeitenden der beiden Kanäle in die neue Redaktion integriert. Noch ist unklar, wann die Zusammenlegung in Kraft tritt, sie wird jedoch zeitnah geschehen, wie Reto Furter, Leiter der Medienfamilie Südostschweiz sagt.

Der Schritt löst auch eine Rotation in den Chefetagen aus. Chefredaktor des neuen Medienkanals Online und Zeitung wird Philipp Wyss. Er ist derzeit Chefredaktor Südostschweiz Online. Als stellvertretende Chefredaktorin respektive Chefredaktor werden ihm Stefanie Studer und Olivier Berger zur Seite stehen. Berger und Studer arbeiten derzeit für die Zeitungsausgabe der «Südostschweiz». Mit dem neuen Führungstrio wird die integrierte Struktur auch organisatorisch aufgenommen.

Neuer Nachrichtenchef der Medienfamilie wird Tom Senn, der bisherige Chefredaktor der Zeitung «Südostschweiz». Er wird zukünftig für die thematische Schwerpunktsetzung der Front- und Topgeschichten in den Ausgaben der Zeitung in Graubünden, Glarus sowie der «Linth-Zeitung» zuständig sein.

Die Leitung des konvergenten, kanalübergreifenden Ressorts Graubünden obliegt zudem neu Corinne Raguth Tscharner. Sie ist derzeit stellvertretende Chefredaktorin Südostschweiz Online. Sie ersetzt Reto Furter, der als Nachfolger von Martina Fehr die Leitung der Medienfamilie Südostschweiz übernommen hat. (sda/so)

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