Zu «Blechpolizisten» haben fast alle eine Meinung
Zwar hat die Medienstelle der Kantonspolizei Graubünden einen Fragekatalog über Radargeräte zurückhaltend beantwortet. Dennoch wurde die Meldung dazu vielerorts beachtet. Und sie führte – wenig überraschend – zu zahlreichen Reaktionen. Wir haben die Kommentarspalte auf unserer Facebookseite genauer angeschaut. Ein paar Beispiele möchten wir euch nicht vorenthalten:
«Abzockerei» findet Daniel Feger. Dem entgegnete Florian Schmucki: «Daniel Feger gibt ja auch die Schuld dem Radargerät, wenn man geblitzt wird.»
Ein weiterer Kommentar, auf den Florian Schmucki antwortete, wurde in der Zwischenzeit gelöscht.
Eine klare Meinung hat auch Rina Roland Seifermann: «Das wird auch Zeit, wo bleiben die übrigen? Wir brauchen dringend ein vielfaches davon, da die Menschheit meint, die Schilder seien nur zur Zierde da.»
Etwas differenzierter sieht die Sache Marco Blumenthal. Er würde für «Blechpolizisten» andere Standorte wählen.
Und Elmar Schmid hat ein einfaches Rezept für alle: «Einfach an die Limite halten, dann gibt es auch keine Busse.»
Peter Harder sieht die Sache nüchtern. Er schreibt: «Und es blitzt und blitzt in einem fort.»
Und Alex Schneeberger hat etwas gelernt – und fährt künftig möglicherweise etwas langsamer?! Er wusste nicht, dass es im San-Bernardino-Tunnel auch blitzen kann.
Sind Radargeräte reine Abzocke?
Und was ist eure ausführliche Meinung zum Thema? Diskutiert auf Facebook oder in unseren Kommentarspalten unten weiter über das Thema.