Taxiunternehmen können durchatmen nach einer Zeit voller Unsicherheit
Die Herausforderungen, welche die Pandemie mit sich brachte, waren gross. Nicht wenige Betriebe gingen während dieser Zeit zugrunde, andere konnten sich nur knapp über Wasser halten. Auch Taxiunternehmen fanden sich während dieser Zeit in einer schwierigen Situation wieder. Menschen verreisten nicht mehr, der Tourismus nahm stark ab, und auch der Transport von Patientinnen und Patienten gestaltete sich schwieriger als zuvor. Und auch jetzt, rund drei Jahre nach Beginn der Pandemie, behalten die Betriebe einige der damals ergriffenen Massnahmen bei.
Sehr geringer Umsatz
«Die Coronazeit hat tiefe Wunden hinterlassen», sagt Johann Bardill, CEO von Gotschna Reisen mit Sitz in Klosters und Davos. Sein Car- und Taxiunternehmen bietet auch weitere Strecken an, beispielsweise zum Flughafen Zürich. Da während der Pandemie jedoch kaum Passagierflüge stattfanden, blieb auch Bardills Kundschaft aus. «Die Fahrten, die wir noch machen konnten, haben von den Einnahmen her bei Weitem nicht gereicht», so Bardill. Denn die Einheimischen würden nur einen kleinen Teil des Umsatzes ausmachen. So beantragte Bardill, wie viele andere Betriebe auch, Kurzarbeit.