Nachfrage im Zero-Waste-Laden stimmt, aber es braucht mehr Wein
Einkaufen, ohne viel Abfall zu produzieren: Das ermöglicht der Unverpackt-Laden «oba aba» in Chur. Seit Mitte Dezember können Kunden an der Paradiesgasse ihre eigenen Behälter mit den angebotenen Produkten füllen und so etwas Gutes für die Umwelt und gegen den Abfallverbrauch tun.Von der Zahnbürste über Nüsse, Getreide, Nudeln bis hin zu Putzmittel oder WC-Papier – Vieles für den alltäglichen Gebrauch, ist im Laden zu finden.
Geschäftsführerin Natacha Espirito Santo hatte lange von einem Zero-Waste-Laden geträumt. Dank Crowdfunding wurde ihr Traum wahr. «Die erste Woche nach der Eröffnung war sehr aufregend», sagt Espirito Santo. Es sei viel los gewesen.