Wie bereits in den Etappen zuvor kontrollierte Sascha Weber bei den Herren von Beginn an die Konkurrenz. Wie die Veranstalter mitteilen, brachte ihn selbst eine frühzeitige Attacke des Schweizer Radquermeisters aus dem Jahr 2019, Timon Rüegg vom Cross Team Legendre / VC Steinmaur, nicht aus dem Konzept. Im Verlauf der Etappe konnte Weber sich erneut deutlich vom Rest der Spitzenfahrer absetzen und steuerte am dritten Tag seinem dritten Etappensieg ungefährdet entgegen. Im Ziel am Silvaplaner See stand die Siegerzeit von 2:37:55 Stunden zu Buche.
In der Gesamtwertung siegte Weber nach 2019 zum zweiten Mal beim Engadin Bike Giro und hatte am Ende 14:23 Minuten Vorsprung auf den Gesamtzweiten Lorenzo Samparisi, wie es heisst. Das Podium der Elite Herren komplettierte Francesco Bonetto mit einer Hypothek von bereits 19:57 Minuten auf Weber.
Wie bei den Herren habe es auch bei den Elite Damen auf der Schlussetappe keine Überraschungen mehr gegeben, teilen die Veranstalter weiter mit. Die favorisierte Adelheid Morath hielt ihre stärksten Konkurrentinnen um den Gesamtsieg jederzeit auf Distanz und fuhr einen erneuten Sieg in 3:11:50 Stunden ein.