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Schweiz und Welt

Matthias Hoppler schreibt Davoser Taekwondo-Geschichte

Pascal Spalinger
01.12.2021, 07:00 Uhr
11.05.2026, 12:16 Uhr

Um es gleich vorweg zu nehmen: Sämtliche Kandidatinnen und Kandidaten auf einen höheren Gurt zeigten in verschiedenen Disziplinen ausgezeichnete Leistungen. Daraus resultierten mehrere Doppelbeförderungen, was die betreffenden Kinder mit grossem Stolz erfüllte. Den höchsten Grad des Davoser Nachwuchses holte Amy Schibli, die nun den roten Gurt tragen darf. 

Davoser Taekwondo-Geschichte schrieb aber eindeutig Matthias Hoppler, der die anforderungsreiche Prüfung zum 4. Dan absolvierte. Er unterhielt die zahlreich Anwesenden mit atemberaubenden Kampf- und Tul-Einlagen und erhielt mehrfach Szenenapplaus. Schlussendlich bestand er die Prüfung mit der Traumnote 5,8 und darf sich nun als erster in Davos ausgebildeter Kämpfer Sabum Nim – also Meister – nennen. In einer feierlichen und emotionalen Zeremonie erhielt Hoppler aus den Händen von Cheftrainer und Grossmeister Renato Marni (7. Dan) die lang ersehnte Auszeichnung – den vierten Schwarzgurt – sowie ein Diplom. Damit ging ein für Taekwondo Davos ebenso ereignis- wie erfolgreicher Morgen zu Ende, an dem es viel zu sehen gab – auch von den Jüngsten, den «Little Ninjas».

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