Auf Trockenheit folgt zu viel Niederschlag
Die Landwirtschaft ist mit einem Niederschlagsdefizit ins aktuelle Jahr gestartet. Dezember bis Januar waren zu trocken und im Schnitt gab es in Graubünden nur zwei Drittel der üblichen Niederschläge, wie Andrea Accola, Teamleiter Feldbau beim Plantahof in Landquart gegenüber Radio Südostschweiz erklärt. Dafür habe es in den vergangenen zweieinhalb Monaten so viel Niederschlag gegeben wie sonst während vier Monaten.
Die vorangegangene Trockenheit in Verbindung mit dem bisher nassen Frühling konfrontiert verschiedenen Landwirtschaftsbetriebe im Kanton mit unterschiedlichen Herausforderungen. Welche das sind, wie Bäuerinnen und Bauern darauf reagieren können und ob die Lage bereits prekär ist, erfahrt ihr im Beitrag von Sarina von Weissenfluh: