Klimaschutz ist in Davos kein Fremdwort
Bevor am Abend dieses Spannungsfeld von verschiedenen Exponenten diskutiert wurde, fand am Nachmittag ein Rahmenprogramm auf dem Bubenbrunnenplatz statt. Organisiert wurde dies von der UVAK Davos (Kommission für Umwelt, Verkehr und Abfallbewirtschaftung). «Wir wollten im Vorfeld zur Podiumsdiskussion noch etwas Zusätzliches auf die Beine stellen», erklärt Men Dellagiovanna, Umweltbeauftragter der Gemeinde.
Diverse Initiativen fürs Klima
Und dabei zeigte sich: In Davos gibt es bereits zahlreiche Engagements, die sich fürs Klima und für die Umwelt einsetzen. So waren der Verein «Save Our Food», der nicht mehr verkaufbare Lebensmittel vor der Mülltonne rettet, der «Green Hub» sowie ein Mitglied des «Klimastreiks Davos» vereint unter einem Dach anwesend. Das Beste dabei: Aus verschiedenen Früchten konnte man sich selber einen «Smoothie» zusammenmixen.
Doch was wäre die Umwelt ohne die Natur vor der Haustüre? Aus diesem Grunde waren auch Vertreter des Parc Ela und des Prättigauer Waldes vor Ort. Wer sich verköstigen wollte, könnte sich am «Planted»-Stand einen Wrap holen. Dank raffinierter Zubereitungsmethoden merkte man kaum, dass im gerollten Fladenbrot gar kein Fleisch drin war. Tesla – der weltbekannte Bauer von E-Autos – war ebenfalls am Bubenbrunnenplatz zugange.