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Laut Samuel Rosenast, Medienverantwortlicher Davos Klosters, bietet der Swiss Epic eine hervorragende Gelegenheit, Davos als führende Singletrail-Destination weiter zu etablieren. Die Destination habe rund 700 Kilometer an Trails zu bieten, und einige der schönsten und anspruchsvollsten könne man hier einem breiten, internationalen Fachpublikum präsentieren. Insgesamt fünf Paarungen gehen für die Destination an den Start. Zwei von ihnen hegen Ambitionen, am Schluss des Swiss Epic auf einem der ersten drei Plätze zu stehen: Adelheid Morath (D) und Angelika Tazreiter (A) bei den Damen sowie Tamara Burkhardt und Adrian Weiersmüller, die im Vorjahr im Mixed bereits Rang zwei herausgefahren hatten. Gespannt sein darf man auf das Abschneiden der beiden jungen Prättigauer Arno Lietha und Patrick Perreten. Beide sind in der Ski-Mountaineering-Szene keine Unbekannten: Erstgenannter ist aktueller Gesamtweltcup-Sieger im Sprint, der andere machte schon als Junior auf sich aufmerksam. An der Skitouren-WM in Andorra schafften die beiden im U23-Sprintrennen einen Doppelsieg, indem Lietha vor Perreten gewann. Für die Destination ist Lietha als Ambassador insofern interessant, als dass er als Werbeträger für den Sommer- und Wintertourismus eingesetzt werden kann.
Vater und Tochter am Start
Als weitere Einheimische gehen Larina und Beat Marugg an den Start. Dank ihnen soll aufgezeigt werden, dass Davos Klosters eine Bikedestination für alle Generationen ist. Man darf gespannt sein, wie Tochter und Vater die Herausforderung meistern werden. Mit Severin Disch und Thomas Frischknecht fahren zudem zwei routinierte Athleten unter der Flagge der Destination Davos Klosters. Zudem werden im beinahe weltumspannenden Teilnehmerfeld auch mehrere Blogger dabeisein, die ihre Eindrücke von unterwegs festhalten werden. Nicht nur deshalb wünschen sich die Veranstalter einigermassen gute Wetterverhältnisse.