Parsennhütte: Neuanfang im doppelten Sinn
Als sich am Freitagabend über 60 Mitglieder des Skiclubs Davos im Hotel Grischa einfanden, präsentierte sich Davos bereits winterlich, denn bis rund 2000 m ü.M. lag ein Hauch Schnee. Ob Frau Holle dem Club Hallo sagen wollte? Die Hoffnung besteht, dass die kristallinen Grüsse im kommenden Winter zahlreicher sind als im letzten. So kam Präsidentin Claudia Paolella-Rageth in ihrem Jahresrückblick auch sogleich auf die Schneesituation in der Saison 2022/23 zu sprechen: «Punkto Niederschlag wurden wir nicht verwöhnt.» Die Pistenbedingungen seien dennoch top gewesen, und man habe die meisten Clubanlässe durchführen können. Was allerdings nicht stattgefunden habe, sei das Parsenn Derby gewesen. «Nächstes Jahr wird der Anlass aber sein hundertjähriges Bestehen feiern. Das OK um Andrea Schuhmacher ist bedacht, den Anlass wieder über die Bühne zu bringen», versprach Paolella-Rageth. Als Datum habe man die Tage vom 29. Februar bis 3. März 2024 fixiert.
Gute Zahlen erreicht
Auf den letzten Winter blickten auch Hitsch Flury (Nordisch) und Amba Hoffmann (Alpin) zurück. Beide konnten von einer erfolgreichen Saison berichten. Erfolgreich war sie auch in finanzieller Hinsicht. Flury stellte den Anwesenden stellvertretend für den abwesenden Kassier Martin Bettinaglio die Jahresrechnung vor. So resultierte über alle Abteilungen hinweg ein Gewinn von 6615 Franken. «Das ist vor allem auf das gute Ergebnis der Parsennhütte zurückzuführen, aber auch auf die gute Arbeit der sportlichen Abteilungen», erklärte das Vorstandsmitglied.