Gut gerüstet für die Zukunft
Die 57. ordentliche Generalversammlung der Klosters-Madrisa Bergbahnen AG fand dieses Jahr, gestützt auf Art. 27 der Verordnung 3 über Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus (Covid-19) des Bundesrats (Covid-19-Verordnung 3), erneut ohne persönliche Teilnahme der Aktionärinnen und Aktionäre statt. Die Aktionärsrechte konnten über einen unabhängigen Stimmrechtsvertreter ausgeübt werden.
Die Generalversammlung der KMB stimmte sämtlichen Traktanden mit grosser Mehrheit zu:
- Martin Bisang, Veit de Maddalena, Marie-Christine Jaeger-Firmenich, Roger Kunz und Thomas Steinmann wurden als Verwaltungsräte wiedergewählt; Tanja Kunz als neues Mitglied dazu gewählt;
- Hanspeter Ambühl, Vinci Carrillo und Florian Kasper sind als Gemeindevertreter für ein Jahr bestätigt worden;
- der Geschäftsbericht 2021/2022 mit Jahresbericht, Jahresrechnung sowie der Kenntnisnahme des Revisionsberichtes wurden genehmigt;
- das Vortragen des Bilanzverlustes auf die neue Rechnung wurde abgesegnet;
- die Lischana Fiduziari SA wurde wiederum als Revisionsstelle für ein Jahr gewählt;
- 378 146 Aktionärinnen und Aktionäre mit einer Stimmbeteiligung von 78.78 Prozent haben ihre Aktionärsrechte auf schriftlichem Weg ausgeübt.
In einer anschliessenden Sitzung hat sich der Verwaltungsrat mit Veit de Maddalena als bisheriger Präsident und Marie-Christine Jaeger-Firmenich als bisherige Vize-Präsidentin in der gleichen Zusammensetzung konstituiert.
Deutliche Umsatzsteigerung
Der Verwaltungsrat der KMB blickte an der Generalversammlung auf ein gutes Geschäftsjahr mit einer deutlichen Umsatzsteigerung zurück. Die KMB profitierte von guten Witterungsbedingungen und deutlich weniger Corona-bedingten Einschränkungen. Letztere betrafen vor allem noch den Eventbereich, der durch eine grosse Zurückhaltung bei den Buchungen sowie viele kurzfristige Absagen geprägt war.