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Schweiz und Welt

Grünes Licht für die Verbauung der Val Acletta in Disentis/Mustér

Südostschweiz
23.12.2021, 14:00 Uhr
gestern um 16:56 Uhr

Die Bündner Regierung genehmigt das Projekt für die Verbauung der Val Acletta der Gemeinde Disentis/Mustér mit einigen Auflagen und Bewilligungen. Dies geht aus einer Medienmitteilung des Kantons Graubünden vom Donnerstag hervor.

Ein heftiges Gewitter im Oktober 2020 führte in der Val Acletta zu Hochwasser. Dadurch wurden die Bachverbauungen teilweise in Mitleidenschaft gezogen. Um den Hochwasserschutz auch in Zukunft sicherzustellen, hat die Gemeinde Disentis/Mustér entschieden, die beschädigten Bauobjekte instand zu setzen.

An den Gesamtkosten in der Höhe von rund 1,73 Millionen Franken beteiligen sich Kanton und Bund gemäss NFA-Programmvereinbarung im Bereich «Schutzbauten Wasser». Der Kantonsbeitrag nach Wasserbaugesetz beläuft sich auf 346'000 Franken. Mit dem Verbauungsprojekt werden auch die Oberalpstrasse, die Lukmanierstrasse und die Aclettastrasse geschützt. Der Kanton beteiligt sich deshalb zusätzlich mit einem strassenbaulichen Beitrag in der Höhe von 155'700 Franken.

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