Graubünden Ferien ist mit dem vergangenen Tourismusjahr zufrieden
Mit über vier Millionen Übernachtungen von Gästen aus der Schweiz konnte die Bündner Hotellerie 2021 einen Allzeitrekord verbuchen. Unter anderem deshalb zeigte sich der Präsident von Graubünden Ferien, Jürg Schmid, an der Generalversammlung der Organisation zuversichtlich. «Diese Treue unserer inländischen Gäste hat uns durch die Krise getragen», wird Schmid in einer Medienmitteilung zitiert. Ebenso erfreulich sei, dass der internationale Reiseverkehr seit dem Sommer 2021 wieder Fahrt aufgenommen habe. Die Zahlen des Tourismusjahrs 2021 hätten gar wieder das Vor-Corona-Niveau erreicht.
Als Highlight des Geschäftsjahres wird in der Mitteilung von Graubünden Ferien unter anderem der neue Alpine Circle genannt. Er verbindet die bekanntesten Sehenswürdigkeiten Graubündens zu Rundreisen. Rund 2000 Logiernächte hätten die Pauschalangebote in der ersten Saison generiert. Hinzu kamen nochmals rund 2000 Logiernächte über Angebote, die explizit durch das Projekt Alpine Circle ermöglicht wurden. Der Hauptfokus des Alpine Circles, die Individualreisenden, liessen sich jedoch nicht direkt quantifizieren.
Vier Fragen an den GRF-Präsidenten
Vorstand bestätigt
Der siebenköpfige Vorstand der touristischen Marketingorganisation wurde an der Generalversammlung für die nächsten drei Jahre im Amt bestätigt, wie es weiter heisst. Neben Jürg Schmid sind damit weiterhin Vizepräsidentin Irene Müller-Ryser, Eliane Bernasocchi-Volken, Kurt Bobst, Renato Fasciati, Reto A. Wilhelm und Ernst Wyrsch Teil des Vorstands.
Kurzer Ausblick
2022 sollen der Städte- sowie der Kongress- und Seminartourismus gefördert werden. Dafür wird laut Graubünden Ferien ein spezielles Tourismus-Nachfrage-Stabilisationsprogramm durchgeführt. Ebenso wird die kantonale Kampagne Fairtrail Graubünden mit dem Aushängeschild Nino Schurter fortgesetzt. Dies bis ins Jahr 2023. (red)