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Schweiz & Welt

Rinerhorn und Pischa mit gutem Jahr

Davoser Zeitung
06.09.2024, 07:00 Uhr
11.05.2026, 12:16 Uhr

Es sind die Geheimtipps unter den Bergen in Davos: das Rinerhorn und Pischa. Nicht nur bei Einheimischen beliebt, auch bei Touristen erfreuen sich die beiden Berge abseits des Trubels grosser Beliebtheit. Um so erfreulicher, dass beide Gesellschaften ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2023/24 vorweisen können. Zwar hatten beide mit Herausforderungen zu kämpfen, doch sind die Zahlen schlussendlich, auch mit Blick auf die zahlreichen Investitionen, zufriedenstellend. «Nach einigen schwierigen Jahren mit Corona, wenig Schnee und den steigenden Preisen hatten wir insgesamt ein zufriedenstellendes Jahr», meint Klaus May Verwaltungsratspräsident der Bergbahnen Rinerhorn AG. So konnten auf dem Rinerhorn rund 10 Prozent mehr Ersteintritte verzeichnet werden.

Steigende Kosten und Klima bringen Herausforderungen

Doch stehen in naher aber auch entfernter Zukunft einige Herausforderungen an. Seien diese geschäftlicher oder auch klimatischer Natur. So wurde auf dem Rinerhorn beispielsweise die Beschneiungsanlage ausgebaut. Neu kann die Piste Nummer 8 komplett beschneit werden. Doch sind solche Investitionen natürlich sehr kostenintensiv. «Nicht nur die Personalkosten steigen, auch der Unterhalt wird immer teurer», erklärt Reto Gamper, Geschäftsführer des Rinerhorns. Aber mit den getätigten Massnahmen stehe man auch in Zukunft sehr gut da. Dies bestätigt auch Yves Bugmann, Verwaltungsratspräsident der Sportbahnen Pischa AG und ebenfalls Verwaltungsrat der Bergbahnen Rinerhorn AG: «Wir sind insgesamt auf einem sehr stabilen Weg.»

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