Gefälschte FFP2-Masken sind im Umlauf
Der Kanton Glarus und das Kantonsspital Glarus haben zu Beginn der Coronapandemie etwa 40'000 FFP2-Masken bei der Zuger Firma Emix Trading AG bestellt. Nun hat sich herausgestellt, dass die Masken gefälscht sind und nicht die Leistung erbringen, die sie sollten, wie die SRF-Sendung «Rundschau» berichtet.
Normalerweise müsste eine FFP2-Maske etwa 95 Prozent der Kleinstpartikel herausfiltern. Die gefälschte Maske wies bei einer Messung aber eine Filterleistung von unter 5 Prozent auf.
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Wenn die sichereren Masken in Wahrheit nutzlos sind
Nun stellt sich die Frage, ob auch Einrichtungen aus Graubünden mit gefälschten Masken in Kontakt gekommen sind. Zum Beispiel das Kantonsspital Graubünden? «Nein, diese Masken nutzt das Kantonsspital Graubünden nicht», stellt David Eichler vom Mediendienst des Kantonsspitals Graubünden klar. Mit der Zuger Firma habe das Bündner Kantonsspital nie etwas zu tun gehabt.
Mittlerweile gilt im Kantonsspital Graubünden aber sowieso nicht mehr eine Tragepflicht von FFP2-Masken. Am 24. Februar teilte das Spital nämlich mit, dass es diese wieder aufhebe und neu wieder die Tragepflicht von chirurgischen Masken gelte.
Wieder chirurgische Masken im Kantonsspital Graubünden Die aktuelle epidemiologische Lage erlaubt es, die Tragepflicht...
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