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Schweiz und Welt

Die «Haute Route Davos» zog mächtig

Pascal Spalinger
28.09.2022, 16:57 Uhr
gestern um 12:16 Uhr

Am Freitag starteten die Cracks um 8 Uhr auf der Kurgartenstrasse, um danach durch den Unterschnitt und über den Albulapass und das Engadin auf den Flüelapass zu fahren. Die Schnellsten brauchten für diese Strecke nur gerade 2 Stunden und 43 Minuten – für Laien eine sehr ansprechende Zeit. Bei vielen anderen stand das Gefühl, mal wie Profis unterwegs zu sein und gemeinsam Zeit in herrlicher Umgebung zu verbringen, eher im Vordergrund.

Am zweiten Tag fuhr der Tross von Davos hinunter nach Maienfeld und dann wieder hoch nach Partnun, hinter St. Antönien gelegen. Hier waren die Tagesbesten sogar noch eine halbe Stunde schneller unterwegs als tags zuvor. Und am Sonntag als letztem Tag stand ein Bergzeitfahren auf den Flüelapass auf dem Programm. Diese Strecke legten die Schnellsten in gut 34 Minuten zurück.

General-Gesamtsieger wurde der Franzose Loïc Ruffaut, der für die Gesamtstrecke 5:29.13 Stunden brauchte. Zweiter wurde mit David Boileve ein Landsmann Ruffauts: Er brauchte insgesamt 5:40.46 Stunden. Auf Rang drei klassierte sich der Schweizer Michael Nydegger mit einer Gesamtzeit von 5:42.36

Stunden. Trotz nicht immer optimalen Wetterverhältnissen schlossen viele der Teilnehmenden den dreitägigen Wettkampf ab, was die Organisatoren eine positive Bilanz ziehen liess. Ein entsprechender Bericht folgt in der DZ vom Freitag.

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