Die Bündner SVP muss einen neuen Chef suchen
Nach acht Jahren als Präsident der SVP Graubünden «zeichnet sich das Ende ab». Das sagt Heinz Brand im Interview mit der «Südostschweiz am Wochenende». Brand selber kennt den Zeitpunkt seines Abgangs nach eigenen Worten «genau». Verraten will er ihn aber noch nicht. Klar ist dagegen: Als Nationalrat will Brand weitermachen. Er kandidiere für eine weitere Legislatur, «weil ich noch viele Themen angehen möchte».
Bei Angriff: Ständeratskandidatur
Brand betont ausserdem, dass eine Ständeratskandidatur für seine Partei nach wie vor nicht vom Tisch sei. «Sollte sich zeigen, dass es Koalitionen gibt, die sich gegen uns richten, dann werden wir allenfalls eine Kandidatur für den Ständerat anmelden.» Die aktuellen Rückschläge für die SVP in anderen Kantonen beunruhigen Brand dagegen nicht. «Es wäre ja schlecht, wenn ich bereits in Panik verfallen würde.»
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