Der Sinn hinter Blitz und Donner
Ein heller Blitz zuckt am Himmel, grell ist der Donner zu hören. Erst einmal erschrecken die meisten von uns zünftig, obwohl ein Gewitter ja eigentlich ein faszinierendes Phänomen ist. Früher haben sich die Menschen gefürchtet und geglaubt, dass zornige Götter sie damit strafen wollen. Anders konnten sie sich dieses Naturereignis nicht erklären. Inzwischen ist aber längst bekannt, wie ein Gewitter entsteht. Wir haben die Ergebnisse aus den Weiten des Internets zusammengetragen.
Von der Gewitterwolke bis zum Blitz
Gewitter bilden sich meist an heissen Tagen, wenn starke Sonneneinstrahlung das Wasser verdunsten lässt und eine grosse Menge feuchtwarmer Luft aufsteigt. Dadurch entsteht die Gewitterwolke, wie das Onlineportal «planet-schule.de» schreibt. Durch den Auftrieb warmer Luft werden die Wassertröpfchen in der Wolke nach oben gewirbelt. Die Tropfen reiben aneinander und laden sich dadurch elektrisch auf. Vermutlich sammelt sich die positive Ladung im oberen Teil der Wolke, die negative Ladung im unteren Teil. Auf diese Weise entsteht ein elektrisches Spannungsfeld, sowohl innerhalb der Wolke als auch zwischen Wolke und Erde. Schliesslich entlädt sich diese Spannung in einem gigantischen Kurzschluss. Das ist der glühende Blitz. Dieser wird 30'000 Grad heiss.