Attraktionen und erlesenes Favoritenfeld
Ob Ambitionierter, Könnerin oder Einsteiger: Aufgrund der Streckenvielfalt bieten die erlebnisreichen Davos X-Trails sämtlichen Laufbegeisterten eine Teilnahmemöglichkeit. Dies auf äusserst attraktiven (Rund-)Kursen mit den verheissungsvollen Bezeichnungen «Diamond», «Gold», «Silver» und «Bronze». Bei der zweiten Austragung werten die Organisatoren die Davos X-Trails zusätzlich auf und gehen im Vergleich zu anderen Läufen dieser Art einen besonderen Weg. Statt einen Berg- schreiben sie einen Sprintpreis aus. In Sertig-Dörfli wird hierzu auf einem 100 Meter langen Abschnitt die Zeit sämtlicher auf dem «Diamond Run» und dem «Gold Run» Gestarteten gemessen. Gewinnerin und Gewinner des «Scott Running Sprints» auf den zwei Distanzen wird jene Läuferin und jener Läufer, welche beziehungsweise welcher elf Kilometer vor dem Ziel über die besten Sprintqualitäten verfügt.
Zu Höchstleistungen animiert sie in der eigens dafür eingerichteten Fanzone das Publikum. Für Zuschauerinnen und Zuschauer wird hierfür ein Bustransport vom Sportzentrum Davos und zurück angeboten. Einige Fans wird es auch beim Strandbad am Davosersee haben. Dort können sich anlässlich des «777.ch Lucky Runs» Teilnehmende des in Klosters beginnenden «Silver Runs» einen Spezialpreis erkämpfen. Auf einem 777 Meter messenden Teilstück wird die Durchschnittszeit aller Gestarteten berechnet; wer dieser am nächsten kommt, gewinnt einen schönen Preis.
Internationale Spitzenklasse
Ein äusserst spannendes Rennen wird im «Diamond Run» erwartet, welcher mit seinen 67,6 Kilometern sowie je 2644 Steigungs- und Gefällemetern die grösste Herausforderung innerhalb der Davos X-Trails darstellt. In der Rolle des Kronfavoriten startet der Vorjahressieger Stephan Wenk aus dem zürcherischen Bertschikon. Zu seinen stärksten Widersachern zählt Benedikt Hoffmann, welcher 2021 den K68 der Vorgänger-Veranstaltung Swissalpine gewann.