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Schweiz und Welt

«Chillen» kann man auch in Graubünden

Südostschweiz
26.11.2020, 08:00 Uhr
gestern um 16:30 Uhr

Was sind für Euch gemütliche Ferien? Jeder hat eine andere Vorstellung davon. Sei dies eine Reise an den Strand, Wandern in den Bergen oder ein Städetrip. Viele wollen in den Ferien aber vor allem «chillen» – es «patgific» nehmen.

Für einmal Schnee statt Sand

Mit der neuen Winterkampagne «patgific» will Graubünden Ferien jene Schweizerinnen und Schweizer überzeugen, die üblicherweise im Winter Ferien im Ausland an der Wärme verbringen. «Da diese Gäste meist keine klassischen Wintersportler sind, wollen wir ihnen zeigen, dass Graubünden im Winter weit mehr Erlebnisse an der Sonne, an der frischen Luft und in der Natur zu bieten hat als Skifahren und Langlaufen», sagt der Kommunikationsleiter von Graubünden Ferien, Luzi Bürkli. Er nennt Beispiele wie Winterwandern, Schneeschuhlaufen, Schlittschuhlaufen auf Eiswegen und Schlitteln. «Im Vordergrund steht dabei immer die Erholung und die Entschleunigung – Ferien eben ganz «patgific» – also gemütlich.»

Gian und Giachen sind Teil der Kampagne

Die beiden Kult-Steinböcke lancieren die Winterkampagne rund um «patgific» mit einem neuen Film. Zeitgleich wird ein Wettbewerb lanciert, bei dem es drei Unterkünfte in Graubünden für die kalten Wintermonate zu gewinnen gibt. Die Kampagne ist ab Donnerstagmorgen schweizweit im Einsatz. Hier ist der neue Werbespot:

Alles «patgific» in Graubünden – ausser bei der Einhaltung der BAG-Regeln.

In Graubünden heisst es patgific

«Patgific» (ausgesprochen: «Patschifig») ist Rätoromanisch und beschreibt das Lebensgefühl in Graubünden. Laut Martin Vincenz, CEO Graubünden Ferien, nennen die Bündner alles «patgific», was gemütlich, friedlich und völlig entspannt ist. Es sei aber auch eine Haltung in einer immer komplexer werdenden Welt und eine Einstellung, die einen stets das Gute sehen lässt. «Patgific war schon immer ein wichtiger Teil unseres Lebens in Graubünden. Zeit, dass auch unsere Gäste diesen einzigartigen ‹Way of Life› kennenlernen.», sagt Vincenz. (kea)

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